Sony FX5 Full-Frame Cinema Camera
Kompakte 5K-Vollformat-Cinema-Kamera mit Open Gate, interner 16-Bit-X-OCN-Aufzeichnung und KI-gestütztem Autofokus.
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Die Sony FX5 Full-Frame Cinema Camera verbindet einen gestapelten 5K-Vollformatsensor mit interner 16-Bit-X-OCN-Aufzeichnung, 3:2 Open Gate und einem Belichtungsspielraum von mehr als 15 Blendenstufen. Drei Basis-ISO-Werte, KI-gestützter Autofokus mit bis zu 759 Phasendetektionspunkten und die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung unterstützen kontrollierte Aufnahmen bei wechselnden Lichtverhältnissen und bewegten Motiven. Das kompakte Flat-Top-Gehäuse eignet sich für Handheld-Rigs, Gimbals, Dokumentationen, Werbeproduktionen und professionelle Filmsets. Zwei kombinierte CFexpress-Type-A-/SD-Kartensteckplätze, aktive Kühlung sowie umfangreiche Netzwerk- und Audiooptionen integrieren die Kamera in flexible Produktionsabläufe. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
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Sony FX5 Full-Frame Cinema Camera
🎥 Sony FX5 – Vollformatkino, das sich mit dir bewegt
Es beginnt mit einem Moment, den jeder Filmschaffende kennt: Das Licht stimmt nur für wenige Sekunden, die Szene entwickelt eine eigene Energie und plötzlich zählt nicht mehr, wie umfangreich dein Kamerasystem ist. Es zählt nur noch, ob es bereit ist. Du hebst die Kamera an, setzt den Bildausschnitt und beginnst aufzunehmen, bevor der Augenblick wieder verschwindet.
Genau für diese Situationen ist die Sony FX5 gedacht. Sie verbindet die Bildsprache einer professionellen Cinema-Line-Kamera mit einem kompakten Gehäuse, das sich nicht wie eine technische Barriere zwischen dich und deine Geschichte stellt. Statt den Dreh um die Kamera herum zu organisieren, kannst du die Kamera in den Dreh integrieren: aus der Hand, auf dem Gimbal, auf einem kompakten Rig oder in einer Umgebung, in der jede Bewegung bewusst und leise erfolgen muss.
Dabei geht es nicht nur um Auflösung. Es geht um Reserven. Um Lichter, die nicht sofort ausbrechen. Um Schatten, in denen Struktur erhalten bleibt. Um Farben, die bereits am Set eine Richtung erkennen lassen und in der Postproduktion trotzdem genügend Spielraum behalten. Die FX5 kombiniert dafür einen neu entwickelten Exmor-RS-Vollformatsensor in Stacked-Bauweise mit dem BIONZ-XR2-Prozessor und einer integrierten KI-Verarbeitungseinheit. Interne 16-Bit-X-OCN-Aufzeichnung, Open Gate, ein Belichtungsspielraum von mehr als 15 Stufen und drei Basis-ISO-Werte machen deutlich, dass diese Kamera nicht nur schöne Bilder erzeugen soll. Sie soll einen vollständigen Produktionsworkflow tragen.
Die eigentliche Stärke zeigt sich deshalb nicht in einem einzelnen Datenblattwert. Sie liegt in der Verbindung aus Bildqualität, Beweglichkeit, Bedienung und Erweiterbarkeit. Die Sony FX5 ist eine Kamera für Filmschaffende, die nicht zwischen kreativer Freiheit und professioneller Kontrolle wählen möchten.
🎞️ 5K Exmor RS Vollformatsensor – Licht wird zu filmischem Material
Stell dir eine Szene mit Gegenlicht vor. Eine Person steht vor einem hellen Fenster, draußen liegt die Landschaft bereits in der Sonne, während im Innenraum nur einzelne Konturen sichtbar werden. Eine weniger flexible Kamera zwingt dich an diesem Punkt zu einer Entscheidung: Schützt du die Highlights oder öffnest du die Schatten?
Die FX5 gibt dir mehr Raum zwischen diesen Extremen.
Ihr neu entwickelter Exmor-RS-CMOS-Vollformatsensor misst 35,9 × 24,0 mm und arbeitet mit einer vollständig gestapelten Architektur. Sony gibt rund 18,2 Megapixel insgesamt und maximal etwa 16,6 effektive Megapixel an. Diese Auflösung ist gezielt auf professionelle Videoaufnahmen, schnelle Sensorauslesung und hohe Bildraten abgestimmt.
In der Praxis bedeutet das: Der Sensor muss nicht versuchen, mit unnötig hoher Fotografieauflösung zu beeindrucken. Seine Aufgabe ist es, Bewegungen, Licht und Tonwertabstufungen so zu erfassen, dass daraus ein belastbares Filmbild entsteht. Haut soll nicht künstlich glatt wirken, Schatten sollen nicht in digitales Rauschen zerfallen und helle Bereiche sollen ihre Struktur möglichst lange bewahren.
Unterstützt wird der Sensor vom BIONZ-XR2-Prozessor. Er verarbeitet nicht nur die Bilddaten, sondern übernimmt auch Aufgaben rund um Autofokus, Kommunikation, Bedienung und den automatischen Weißabgleich. Eine integrierte KI-Verarbeitungseinheit analysiert Motive und Aufnahmesituationen, damit die Kamera schneller auf Veränderungen reagieren kann.
Der entscheidende Nutzen liegt in der Ruhe, die dadurch am Set entsteht. Du musst nicht jede schwierige Lichtsituation sofort durch zusätzliches Equipment lösen. Du kannst zunächst beobachten, gestalten und entscheiden. Der Sensor liefert dir ein Material, das nicht bereits bei der Aufnahme an seine Grenzen gedrängt wirkt.
Für den Kaufentscheid ist genau das relevant: Die FX5 bietet nicht einfach ein scharfes Bild. Sie stellt dir einen filmischen Ausgangspunkt zur Verfügung, der kontrolliert aufgenommen und anschließend weiterentwickelt werden kann. Aus Licht wird kein fertiger Look, sondern formbares Material.
🧬 Open Gate und internes 16-Bit X-OCN – mehr Bildfläche, mehr Entscheidungen
Manche Aufnahmen entstehen für ein einziges Format. Andere müssen gleichzeitig auf einer Kinoleinwand, einem klassischen 16:9-Display und einem vertikalen Social-Media-Kanal funktionieren. Genau dort verändert Open Gate den Workflow.
Die FX5 kann die gesamte Sensorfläche im Seitenverhältnis 3:2 auslesen. Statt bereits bei der Aufnahme einen großen Teil des oberen und unteren Bildbereichs zu verwerfen, bleibt mehr vom ursprünglichen Bild erhalten. Du erhältst eine größere Arbeitsfläche, aus der später unterschiedliche Ausschnitte entwickelt werden können.
Das fühlt sich im Dreh weniger nach Kompromiss und mehr nach Vorbereitung an. Du kannst eine Einstellung so komponieren, dass sie horizontal funktioniert, ohne eine spätere vertikale Version vollständig aus den Augen zu verlieren. Bei anamorphotischen Projekten bietet die zusätzliche Sensorhöhe ebenfalls kreativen Spielraum. Neben dem 3:2-Open-Gate-Modus unterstützt die FX5 weitere Scanformate wie 17:9, 16:9 und Super 35 mm.
Besonders wichtig ist die Verbindung mit der internen X-OCN-Aufzeichnung. Die Kamera kann szenenlineare 16-Bit-X-OCN-Daten intern speichern, ohne dass dafür zwingend ein externer RAW-Recorder erforderlich ist. Zur Verfügung stehen X-OCN LT sowie die Varianten C1 und C2, mit denen sich Bildqualität, Datenvolumen und Flexibilität an unterschiedliche Produktionen anpassen lassen.
Technisch bedeutet das: Du kannst ein RAW-orientiertes Aufnahmeverfahren nutzen und trotzdem ein kompakteres Setup beibehalten. Weniger externe Komponenten bedeuten weniger Kabel, weniger zusätzliche Stromversorgung und weniger potenzielle Fehlerstellen. Gerade auf einem Gimbal, in einem Fahrzeug oder bei einer dokumentarischen Produktion ist das ein spürbarer Vorteil.
Im Workflow verändert sich dadurch der Schwerpunkt. Du verbringst weniger Zeit damit, eine externe Recorder-Konstruktion zu stabilisieren, und mehr Zeit mit der eigentlichen Aufnahme. Gleichzeitig bleiben Belichtung, Weißabgleich und Farbgestaltung in der Nachbearbeitung weitreichend kontrollierbar.
Open Gate ist bei der FX5 an die X-OCN-Aufzeichnung gebunden. Das macht deutlich, wie Sony diese Funktion einordnet: nicht als beiläufiges Social-Media-Werkzeug, sondern als Bestandteil eines professionellen RAW-Workflows. Die zusätzliche Bildfläche wird damit nicht nur zu Reserve, sondern zu einer bewussten Produktionsentscheidung.
🌗 Mehr als 15 Stufen und drei Basis-ISO-Werte – Belichtung mit Reserven
Ein großer Belichtungsspielraum zeigt seinen Wert nicht in einer perfekt ausgeleuchteten Studioszene. Er zeigt ihn dort, wo du nicht jede Lichtquelle kontrollieren kannst: bei einer Reportage, in einem Innenraum mit offenen Fenstern, auf einer Bühne oder in einer nächtlichen Straße, in der einzelne Leuchtreklamen deutlich heller sind als ihre Umgebung.
Die FX5 erreicht bei Aufnahmen mit S-Log3 laut Sony einen Belichtungsspielraum von mehr als 15 Stufen. Dadurch können Highlights und Schatten mit sanfteren Übergängen erfasst werden. Die Aufnahme wirkt weniger hart an ihren Grenzen, und dunkle Bildbereiche behalten mehr von ihrer Atmosphäre.
Dazu kommen drei Basis-ISO-Einstellungen: ISO 800, ISO 4000 und ISO 12800. Der Gedanke dahinter ist praktisch. Du musst nicht versuchen, jede Umgebung mit einem einzigen optimalen Ausgangswert abzudecken. Für kontrollierte Lichtverhältnisse steht eine klassische Basis bereit, für schwächere Beleuchtung eine mittlere Stufe und für anspruchsvolle Low-Light-Situationen eine hohe Empfindlichkeit.
Die allgemeine ISO-Empfindlichkeit reicht laut technischer Spezifikation von ISO 320 bis ISO 409600. Entscheidend für professionelle Aufnahmen sind jedoch die definierten Basiswerte, weil sie eine planbare Grundlage für Rauschverhalten und Dynamikumfang schaffen.
Hinzu kommt Dual Gain Shooting, das erstmals innerhalb der Cinema-Line-FX-Serie eingesetzt wird. Die Funktion ist darauf ausgelegt, den Dynamikumfang zu maximieren und gleichzeitig das Rauschen in dunklen Bereichen zu reduzieren. Dadurch können Schatten sauberer erscheinen, während natürliche Tonwertübergänge erhalten bleiben.
Im Alltag fühlt sich das wie eine zusätzliche Ebene der Sicherheit an. Du kannst eine Szene mutiger belichten, ohne ständig das Gefühl zu haben, dass die Aufnahme bei jeder Abweichung auseinanderfällt. Gleichzeitig ersetzt der Dynamikumfang keine sorgfältige Belichtung. Er erweitert vielmehr den Bereich, in dem deine Entscheidungen noch korrigierbar und gestalterisch nutzbar bleiben.
Der Kaufnutzen liegt deshalb nicht allein in der Zahl von mehr als 15 Stufen. Er liegt in der Zeit, die du dadurch gewinnst. Weniger Rettungsarbeit, weniger harte Übergänge und mehr Material, das sich in eine gewünschte Stimmung übersetzen lässt.
⚡ Hohe Bildraten – Bewegung wird zur erzählerischen Entscheidung
Zeitlupe ist dann überzeugend, wenn sie nicht nur langsamer, sondern bewusster wirkt. Ein kurzer Blick, ein sich bewegender Stoff, Staub im Gegenlicht oder ein schneller Richtungswechsel erhalten plötzlich eine andere Gewichtung. Die technische Bildrate wird zum erzählerischen Werkzeug.
Zum angekündigten Auslieferungsstand unterstützt die FX5 5K-Aufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und Full HD mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde. Damit deckt sie bereits eine große Bandbreite zwischen detailreicher Vollformataufnahme und extremer Zeitlupe ab.
Sony hat darüber hinaus 5K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und 4K mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde als Funktionen eines zukünftigen Firmware-Updates angekündigt. Diese Unterscheidung ist wichtig: Die Kameraarchitektur ist auf diese erweiterten HFR-Modi ausgelegt, sie stehen jedoch nach dem von Sony am 22. Juli 2026 kommunizierten Produktstand nicht vollständig ab Werk zur Verfügung.
Für den Workflow bedeutet das schon zum Start: Du kannst zwischen hoher Auflösung und stärkerer Verlangsamung wählen, ohne unmittelbar auf ein zweites Kamerasystem wechseln zu müssen. 4K/120p eignet sich beispielsweise für hochwertige Zeitlupen, bei denen genügend Auflösung für professionelle Ausspielwege erhalten bleiben soll. Full HD/240p erweitert den Bereich für besonders schnelle Bewegungen.
Dabei geht es nicht darum, jede Aufnahme zu verlangsamen. Es geht darum, die Option genau dann zu besitzen, wenn die Szene sie verlangt. Eine Kamera, die hohe Bildraten nur als Sondermodus behandelt, kann einen Dreh verlangsamen. Die FX5 integriert diese Möglichkeiten in ein System, das auf schnelle Entscheidungen ausgelegt ist.
Der Payoff liegt im Timing: Du kannst Bewegungen nicht nur dokumentieren, sondern interpretieren. Geschwindigkeit wird zu einer gestalterischen Ebene, die du bereits bei der Aufnahme bewusst einsetzen kannst.
🧠 759 AF-Punkte und KI-Motiverkennung – der Fokus bleibt bei der Geschichte
Eine geringe Schärfentiefe gehört zu den stärksten Ausdrucksmitteln des Vollformats. Sie lenkt Aufmerksamkeit, trennt Personen vom Hintergrund und verleiht einer Szene räumliche Tiefe. Gleichzeitig wird jeder Schritt, jede Kopfbewegung und jede Veränderung der Distanz zu einer Herausforderung für den Fokus.
Die FX5 kombiniert schnellen Hybrid-Autofokus mit bis zu 759 Phasendetektionspunkten und einer KI-basierten Motiverkennung. Unterstützt werden Menschen, Tiere und Vögel. Bei Personen analysiert das System nicht nur sichtbare Augen, sondern auch Körperhaltung, Kopfposition und Bewegungsmuster. Dadurch kann die Kamera ein Motiv weiterverfolgen, selbst wenn das Gesicht kurzzeitig nicht vollständig sichtbar ist.
Real-time Tracking ergänzt diese Erkennung. Du definierst, welchem Motiv die Aufmerksamkeit gelten soll, und die Kamera versucht, es innerhalb der Szene zuverlässig zu verfolgen. Für Interviews in Bewegung, dokumentarische Situationen, Gimbal-Aufnahmen oder kleine Teams kann das einen erheblichen Unterschied machen.
Der praktische Wert liegt nicht darin, manuelle Fokussierung überflüssig zu machen. Er liegt darin, dir die Entscheidung zu geben. Du kannst bewusst manuell arbeiten, wenn ein kontrollierter Fokuszug Teil der Inszenierung ist. Du kannst den Autofokus übernehmen lassen, wenn Bewegung, Geschwindigkeit oder eine reduzierte Crew es erfordern.
Auch der automatische Weißabgleich wird durch Deep-Learning-Verfahren unterstützt. Die Auto Tracing White Balance analysiert sichtbares und infrarotes Licht, um wechselnde Lichtquellen präziser einzuschätzen. Das ist besonders relevant, wenn sich eine Person zwischen Tageslicht, Kunstlicht und Schattenbereichen bewegt.
Für anamorphotische Produktionen steht zudem eine interne Desqueeze-Anzeige mit Faktoren von 1,3×, 1,5×, 1,6×, 1,8× und 2,0× zur Verfügung. Das entzerrte Bild kann damit bereits am Set beurteilt werden, ohne dass du die Komposition gedanklich aus einem gestauchten Vorschaubild rekonstruieren musst.
Der Kaufentscheid wird hier zur Frage der Konzentration: Wie viel Aufmerksamkeit soll in technische Kontrolle fließen und wie viel darf bei Motiv, Bewegung und Inszenierung bleiben? Die FX5 versucht nicht, die kreative Entscheidung zu automatisieren. Sie automatisiert jene Aufgaben, die dich von dieser Entscheidung ablenken könnten.
🎨 S-Cinetone, S-Log3 und eigene LUTs – der Look beginnt bereits am Set
Ein filmischer Look entsteht nicht erst in der Farbkorrektur. Er beginnt in dem Moment, in dem du entscheidest, wie eine Person im Licht wirken soll, wie warm eine Umgebung erscheinen darf und welche Farben den Ton einer Szene bestimmen.
Mit S-Cinetone stellt die FX5 einen direkt nutzbaren Bildlook bereit, der auf natürliche Hauttöne, weiche Tonwertabstufungen und eine filmisch wirkende Farbwiedergabe ausgerichtet ist. Das ist besonders dann wertvoll, wenn Material schnell verfügbar sein muss oder eine umfangreiche Farbkorrektur nicht Teil des Projekts ist.
Für Produktionen mit weiterführender Postproduktion stehen S-Log3, S-Gamut3 und S-Gamut3.Cine zur Verfügung. Die Farbräume bewahren umfangreiche Farbinformationen und erleichtern die Abstimmung mit professionellen Sony-Kameras wie der VENICE 2. Gerade bei Multi-Kamera-Produktionen kann diese Nähe innerhalb der Sony-Farbarchitektur den späteren Abgleich vereinfachen.
Die FX5 bietet drei unterschiedliche S-Log3-Arbeitsweisen: Cine EI, Cine EI Quick und Flexible ISO. Damit kannst du den Aufnahmeprozess an deine Produktion anpassen. Cine EI richtet sich an kontrollierte, klassische Cinema-Workflows. Cine EI Quick beschleunigt die Arbeit mit Belichtungsindizes, während Flexible ISO eine direktere Anpassung an wechselnde Situationen ermöglicht.
Bis zu 16 benutzerdefinierte LUTs können in die Kamera importiert werden. Dadurch siehst du am Monitor nicht nur ein flaches Log-Bild, sondern kannst bereits am Set eine Vorschau des geplanten Looks beurteilen. Regie, Kamera, Licht und Kunde sprechen damit über ein Bild, das der späteren Wirkung näherkommt.
Im Workflow schafft das Klarheit. Du musst nicht erklären, dass das graue, kontrastarme Vorschaubild später lebendig aussehen wird. Du kannst die kreative Richtung sichtbar machen, ohne das zugrunde liegende Log- oder RAW-Material aufzugeben.
Der eigentliche Nutzen ist Kommunikation. Ein Look, der am Set verständlich wird, beschleunigt Entscheidungen und reduziert Missverständnisse. Farbe wird nicht zur nachträglichen Reparatur, sondern zu einem gemeinsamen Teil der Produktion.
🤲 5-Achsen-Stabilisierung und 643-g-Gehäuse – eine Cinema-Kamera für Bewegung
Es gibt Kameras, die hervorragende Bilder liefern, solange sie vollständig aufgebaut auf einem massiven Stativ stehen. Und es gibt Kameras, deren Form bereits dazu einlädt, den Standort zu wechseln, näher an eine Szene heranzugehen und eine Bewegung unmittelbar zu begleiten.
Die FX5 gehört zur zweiten Kategorie.
Das reine Kameragehäuse wiegt rund 643 g. Mit Akku und Speicherkarte liegt das Gewicht bei etwa 734 g. Die Abmessungen betragen ungefähr 132,2 × 79,0 × 87,0 mm. Damit bleibt die Kamera kompakt genug für Gimbals, Fahrzeugaufnahmen, enge Innenräume und handgeführte Situationen, ohne auf die grundlegenden Funktionen eines professionellen Cinema-Systems zu verzichten.
Das Flat-Top-Design unterstützt variable Aufbauten. Du kannst die Kamera bewusst minimal halten oder sie mit Monitor, Funkstrecke, Griff, Timecode-Lösung und weiterem Zubehör erweitern. Fünf Zubehörgewinde am Gehäuse sowie zwei Befestigungspunkte an der Unterseite erleichtern das Rigging und können bei leichteren Konfigurationen einen zusätzlichen Cage entbehrlich machen.
Im Gehäuse arbeitet eine optische 5-Achsen-Bildstabilisierung. Sony hat insbesondere den Kompensationsbereich für Rollbewegungen gegenüber dem vorherigen System erweitert. Zusätzlich stehen Active Mode und Dynamic Active Mode zur Verfügung. Die dynamische Variante unterstützt besonders stabile handgeführte Aufnahmen elektronisch, reduziert dafür jedoch den verfügbaren Bildwinkel.
Stabilisierungsmetadaten können außerdem in kompatiblen Catalyst-Workflows für eine nachträgliche Stabilisierung genutzt werden. Du erhältst damit mehrere Ebenen der Kontrolle: optische Stabilisierung während der Aufnahme, elektronische Unterstützung in entsprechenden Modi und metadatenbasierte Optimierung in der Postproduktion.
Im Alltag macht sich das nicht nur in ruhigeren Bildern bemerkbar. Es verändert die Art, wie du eine Szene planst. Statt jeden kurzen Positionswechsel mit einem vollständigen Umbau zu verbinden, kannst du schneller reagieren. Die Kamera bleibt nah an der Handlung.
Der Kaufnutzen liegt in dieser Mobilität. Die FX5 wirkt nicht wie eine kleine Kamera, der professionelle Funktionen fehlen. Sie wirkt wie ein professionelles System, dessen Größe bewusst reduziert wurde.
🖥️ BIG6 und 4-Achsen-Monitor – Bedienung, die den Dreh nicht unterbricht
Am Set entsteht Geschwindigkeit nicht dadurch, dass du dich beeilst. Sie entsteht dadurch, dass wichtige Informationen dort verfügbar sind, wo du sie erwartest.
Die FX5 übernimmt den BIG6-Startbildschirm aus der Bedienlogik der CineAlta-Kameras. Sechs zentrale Parameter werden auf einer gemeinsamen Oberfläche zusammengeführt: Bildwiederholrate, EI beziehungsweise ISO oder Verstärkung, Verschluss, Blende, LUT und Weißabgleich.
Das klingt zunächst nach einem Menüdetail, verändert aber den Rhythmus der Arbeit. Du musst weniger zwischen unterschiedlichen Unterseiten wechseln und kannst zentrale Einstellungen schneller kontrollieren. Touchbedienung und Multifunktionsrad ergänzen sich, sodass du je nach Aufnahmesituation direkt am Display oder über physische Bedienelemente arbeiten kannst.
Der 3,5-Zoll-TFT-Touchscreen bietet rund 2,76 Millionen Bildpunkte. Er lässt sich ungefähr 98° nach oben, 40° nach unten und 180° zur Seite neigen. Im geöffneten Zustand ist eine Drehung um bis zu 270° möglich. Damit kann der Monitor an bodennahe Perspektiven, Aufnahmen über Schulterhöhe, seitliche Rig-Konfigurationen oder Selbstkontrolle angepasst werden.
Für die Helligkeit stehen 15 Stufen zur Verfügung. Aufnahmeinformationen können an unterschiedlichen Bildschirmrändern angeordnet werden, damit das eigentliche Motiv möglichst wenig verdeckt wird.
Wellenformanzeige, Histogramm, Falschfarben und Fokuskarte helfen bei der Beurteilung von Belichtung und Schärfe. Diese Werkzeuge übersetzen abstrakte Messwerte in sichtbare Entscheidungen: Wo beginnen Highlights kritisch zu werden? Liegt ein Hautton im gewünschten Bereich? Welche Ebene befindet sich tatsächlich innerhalb der Schärfentiefe?
Optional kann die FX5 mit dem OLED-Sucher DVF-EL1 erweitert werden. Dieser bietet ein 0,58-Zoll-OLED-Panel mit rund 7,07 Millionen Bildpunkten, 10-Bit-Darstellung, HDR-Unterstützung und einem Farbraum auf DCI-P3-Niveau. Sein neigbares Design erleichtert die Kontrolle in hellen Außenumgebungen und bei ungewöhnlichen Kamerapositionen.
Der entscheidende Wert liegt in der direkten Rückmeldung. Du siehst nicht nur, dass die Kamera aufnimmt. Du erhältst die Informationen, die du brauchst, um zu beurteilen, ob die Aufnahme deiner Absicht entspricht.
🎙️ 96 kHz und 32-Bit-Float – Ton wird vom Zusatz zur Produktionsgrundlage
Ein überzeugendes Bild kann Aufmerksamkeit erzeugen. Ein unsauberer Ton kann sie innerhalb weniger Sekunden wieder verlieren. Deshalb sollte Audio nicht erst dann Teil des Workflows werden, wenn das Kamerabild bereits vollständig aufgebaut ist.
In Verbindung mit der XLR-Griffeinheit XLR-H2 unterstützt die FX5 zwei XLR/TRS-Kombianschlüsse, einen 3,5-mm-Stereoanschluss und Aufnahmen auf bis zu vier Audiokanälen. Möglich sind Abtastraten von bis zu 96 kHz sowie eine Verarbeitung in 32-Bit-Float.
Der praktische Vorteil von 32-Bit-Float liegt in den größeren Reserven bei stark wechselnden Pegeln. Eine leise Stimme und ein plötzlich lautes Geräusch lassen sich sicherer innerhalb desselben Workflows erfassen. Das ersetzt keine korrekte Mikrofonierung und keine bewusste Tonkontrolle, erweitert aber den Bereich, in dem Pegelschwankungen später bearbeitet werden können.
Die Griffeinheit überträgt Audiodaten digital über den Multi Interface Shoe an die Kamera. Dadurch bleibt das Setup kompakt und benötigt keine zusätzliche analoge Verbindung zwischen Griff und Kameragehäuse. Neben dem in die Videodatei eingebetteten Ton werden auch unabhängige 32-Bit-Float-WAV-Workflows unterstützt.
Im Dreh fühlt sich der XLR-Griff nicht nur wie eine Audioerweiterung an. Er verändert auch die Handhabung. Die Kamera lässt sich besser aus niedrigen Positionen tragen, kontrollierter aus der Hand führen und schneller zwischen unterschiedlichen Aufbauten bewegen.
Die FX5 wird sowohl als reines Gehäuse unter der Bezeichnung ILME-FX5B als auch in einer Ausführung mit XLR-Griffeinheit angeboten. Welcher Lieferumfang für dein Angebot gilt, sollte deshalb eindeutig auf der Produktseite ausgewiesen werden.
Der Kaufentscheid hängt hier stark von der Produktion ab. Für vollständig externe Tonaufzeichnung kann das reine Gehäuse genügen. Für Interviews, Reportagen, Dokumentationen, News und kleine Teams wird die XLR-Ausführung dagegen zu einem besonders geschlossenen Bild-und-Ton-System.
💾 Zwei CFexpress-Type-A-/SD-Steckplätze – Medienmanagement ohne starres Schema
Speicherkarten wirken während einer Aufnahme unsichtbar. Trotzdem bestimmen sie, welche Codecs, Datenraten und Sicherungsstrategien du praktisch einsetzen kannst.
Die FX5 besitzt zwei kombinierte Kartensteckplätze. Beide akzeptieren CFexpress-Type-A- sowie SDXC-Speicherkarten mit UHS-I- oder UHS-II-Unterstützung. Dadurch kannst du die Medien an die jeweilige Produktion anpassen, statt grundsätzlich auf einen Kartentyp festgelegt zu sein.
Die Kamera unterstützt Relaisaufnahmen, parallele Aufnahmen und eine getrennte Speicherung. Hauptdateien und Proxys können beispielsweise auf unterschiedlichen Karten abgelegt werden. Für kleinere Projekte entsteht dadurch ein schnellerer Übergang in den Schnitt. Bei kritischen Produktionen kann die parallele Aufzeichnung als zusätzliche Absicherung dienen.
Der Nutzen zeigt sich besonders beim Datenmanagement. Eine Kamera erzeugt nicht nur Bilder, sondern einen stetigen Strom aus Originaldateien, Proxys, Tonspuren und Metadaten. Wenn dieses Material bereits bei der Aufnahme sinnvoll verteilt werden kann, wird der anschließende Workflow ruhiger.
CFexpress Type A stellt die Leistungsreserve für datenintensive Formate bereit. SDXC eröffnet zugleich einen vertrauten und häufig wirtschaftlicheren Weg für weniger anspruchsvolle Aufnahmeeinstellungen, Proxys oder bestimmte Backup-Szenarien.
Die Flexibilität liegt damit nicht allein in der Kartenwahl. Sie liegt in der Möglichkeit, Speicherstrategie und Aufnahmeformat gemeinsam zu planen.
🔋 NP-SA100 und aktive Kühlung – ausgelegt für lange Aufnahmesituationen
Ein Drehtag besteht selten aus einer einzelnen perfekten Aufnahme. Er besteht aus Wiederholungen, Umbauten, Gesprächen, unerwarteten Momenten und langen Phasen, in denen die Kamera jederzeit einsatzbereit bleiben muss.
Die FX5 verwendet den Hochleistungsakku NP-SA100 mit einer Kapazität von 2.670 mAh. Sony gibt etwa 105 Minuten tatsächliche Filmaufnahme beziehungsweise bis zu 170 Minuten kontinuierliche Aufnahme nach CIPA-Messbedingungen an. Der Akkuzustand kann direkt in der Kamera kontrolliert werden.
Über USB Power Delivery lässt sich die Kamera außerdem versorgen beziehungsweise laden. Das erweitert den Betrieb mit kompatiblen Netzteilen, Akkulösungen oder mobilen Stromquellen. Ein passendes USB-PD-Netzteil und Kabel sind dabei nicht automatisch Teil jedes Lieferumfangs.
Für lange Aufnahmen besitzt die FX5 ein aktives Lüfter- und Wärmeableitungssystem. Sony legt das System auf eine kontinuierliche Aufnahmezeit von bis zu 170 Minuten aus. Der Lüfter befindet sich in einer separaten Kammer und kann in den Modi Auto, Minimum oder „OFF in REC“ betrieben werden.
Das ist besonders relevant für Interviews, Veranstaltungen, Aufführungen, Vorträge und dokumentarische Situationen. Dort kann ein thermisch bedingter Abbruch nicht einfach durch eine zweite Aufnahme ersetzt werden.
Das Gehäuse ist zudem gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Äußere Verbindungsstellen und die Akkuabdeckung wurden entsprechend geschützt. Die Kamera ist dadurch nicht wasserdicht, aber besser auf wechselnde und anspruchsvolle Produktionsbedingungen vorbereitet.
Der Kaufnutzen zeigt sich in der Planbarkeit. Akku, Temperatur und Aufnahmezeit werden nicht zu Variablen, die jede längere Szene begleiten. Das System ist darauf ausgelegt, nicht nur schnell zu starten, sondern auch durchzuhalten.
🌐 2,5-Gigabit-LAN, Wi-Fi 6 und Remote-Steuerung – die Kamera als Teil eines vernetzten Sets
Eine moderne Cinema-Kamera arbeitet selten isoliert. Sie ist mit Monitoren, Mobilgeräten, Schnittsystemen, Audiorekordern und anderen Kameras verbunden. Je schneller diese Komponenten miteinander kommunizieren, desto weniger sichtbar wird die Technik im eigentlichen Produktionsablauf.
Die FX5 besitzt einen integrierten LAN-Anschluss mit Unterstützung für 2.5GBASE-T, 1000BASE-T und 100BASE-TX. Hinzu kommt WLAN nach IEEE 802.11ax in den Frequenzbereichen 2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz sowie Bluetooth 5.3.
Über die Monitor-&-Control-Anwendung kann die Kamera kabelgebunden oder drahtlos von Smartphones, Tablets und Mac-Computern überwacht und gesteuert werden. Dadurch lässt sich die FX5 auf einem kompakten Rig, an einer schwer zugänglichen Position oder innerhalb eines Multi-Kamera-Setups kontrollieren, ohne dass jede Einstellung direkt am Gehäuse vorgenommen werden muss.
Zwei USB-C-Anschlüsse unterstützen Datenverbindungen und Stromversorgung. Über ein optionales USB-C-auf-BNC-Adapterkabel kann außerdem ein externes Timecode-Signal eingespeist werden. Das erleichtert die Synchronisation mehrerer Kameras und separater Audiorekorder.
Für die externe Bildkontrolle steht ein HDMI-Ausgang in voller Typ-A-Größe zur Verfügung. Aufnahmeinformationen können zwischen internem und externem Display unterschiedlich verteilt oder parallel angezeigt werden. So kannst du beispielsweise ein sauberes Bild an einen Regiemonitor senden und gleichzeitig technische Informationen auf dem Kameradisplay behalten.
Auch Netzwerkstreaming ist vorgesehen. Die technischen Daten nennen RTMP, RTMPS und SRT als unterstützte Protokolle. Damit eignet sich die FX5 nicht nur für klassische Aufzeichnung, sondern auch für vernetzte Produktions- und Übertragungsszenarien.
Catalyst Prepare und das entsprechende Plug-in nutzen Kamerametadaten für Stabilisierung, Objektiv-Breathing-Kompensation, LUT- und Farbworkflows sowie den transcodierten Export. Das Material endet dadurch nicht an der Speicherkarte. Es bleibt Teil eines Systems, das Informationen aus der Aufnahme bis in die Nachbearbeitung weiterträgt.
Der Entscheidungsnutzen liegt in der Skalierbarkeit. Du kannst mit einer einzelnen Kamera beginnen und das System später in umfangreichere Produktionsabläufe integrieren. Verbindung wird nicht zum nachträglichen Adapterproblem, sondern ist bereits Teil des Kamerakonzepts.
📦 Der erste Kontakt – auspacken, konfigurieren, drehen
Beim Auspacken der FX5 fällt zunächst auf, wie wenig Raum das eigentliche Kameragehäuse beansprucht. Die flache Oberseite, der ausgeprägte Handgriff und die klar positionierten Bedienelemente vermitteln nicht den Eindruck einer verkleinerten Fotokamera, sondern den eines bewusst verdichteten Cinema-Werkzeugs.
Du setzt den NP-SA100 ein, wählst dein Speichermedium und montierst ein E-Mount-Objektiv. Schon in dieser Grundkonfiguration entsteht ein mobiles System, das sich aus der Hand, auf einem Gimbal oder auf einem kleinen Stativ einsetzen lässt.
In der Ausführung mit XLR-Griffeinheit kommt eine zweite Ebene hinzu. Der Griff wird über den Multi Interface Shoe verbunden, erweitert die Audioanschlüsse und schafft zusätzliche Möglichkeiten für Mikrofonierung und Handhabung. Beim reinen ILME-FX5B-Gehäuse bleibt das Setup dagegen besonders kompakt und kann gezielt mit bereits vorhandener Audio- und Rigging-Technik kombiniert werden.
Das E-Mount-Bajonett eröffnet Zugriff auf ein umfangreiches Objektivsystem. Von kompakten Festbrennweiten über Powerzooms bis zu lichtstarken G-Master-Objektiven kann die Kamera an unterschiedliche Produktionsstile angepasst werden.
Dann folgt der entscheidende Moment: Display ausrichten, BIG6-Startbildschirm prüfen, Codec und Scanmodus festlegen, Basis-ISO wählen und die erste LUT laden. Die Kamera geht nicht erst nach einem umfangreichen Aufbau in einen produktiven Zustand über. Sie lädt dazu ein, mit einer klaren Grundkonfiguration zu beginnen und nur das zu ergänzen, was die jeweilige Szene tatsächlich benötigt.
🧩 Einordnung für die Praxis – was die FX5 wirklich ermöglicht
Im professionellen Alltag muss eine Kamera mehr leisten, als unter idealen Bedingungen ein überzeugendes Testbild zu erzeugen. Sie muss wiederholbar funktionieren, sich an wechselnde Teams anpassen und Material liefern, das zuverlässig in den nächsten Produktionsschritt übergeht.
Die FX5 positioniert sich genau zwischen einer besonders mobilen Cinema-Kamera und einem umfassend vernetzbaren Produktionssystem. Mit 643 g Gehäusegewicht bleibt sie für Solo-Operator, Gimbal-Arbeit und kleine Crews interessant. Gleichzeitig bringen internes X-OCN, Timecode-Unterstützung, professionelles Monitoring, 2,5-Gigabit-LAN und umfangreiche Audiooptionen Funktionen mit, die auch in größeren Setups relevant sind.
Open Gate erweitert die Möglichkeiten für unterschiedliche Ausspielformate. Die drei Basis-ISO-Werte erleichtern wechselnde Lichtsituationen. Der KI-gestützte Autofokus reduziert die Belastung bei bewegten Motiven. Die interne Stabilisierung schafft mehr Freiheit für handgeführte Arbeit, während X-OCN und S-Log3 genügend Reserven für eine anspruchsvolle Nachbearbeitung bereitstellen.
Diese Kombination ist entscheidend. Eine einzelne Funktion kann beeindruckend wirken, aber erst das Zusammenspiel verändert den Arbeitsalltag. Der Sensor liefert das Material, die Aufzeichnungsformate bewahren es, die Bedienoberfläche macht es kontrollierbar und die Netzwerkfunktionen transportieren es weiter.
🎯 Von der Aufnahme zum vollständigen Workflow – eine Cinema-Kamera als langfristige Plattform
Die Sony FX5 ist nicht als Kamera für einen einzigen spektakulären Dreh gedacht. Sie ist eine Plattform, auf der unterschiedliche Produktionen aufbauen können: Dokumentarfilm, Werbung, Corporate Content, Musikvideo, Event, Reportage, Interview, Independent Film oder eine kompakte Multi-Kamera-Produktion.
Ihre Stärke liegt in der Balance. Sie ist klein genug, um spontan eingesetzt zu werden, aber umfangreich genug, um mit den Anforderungen eines Projekts zu wachsen. Der vollständig gestapelte Vollformatsensor, interne 16-Bit-X-OCN-Aufzeichnung und Open Gate bilden das Fundament für hochwertige Bilder. Mehr als 15 Stufen Belichtungsspielraum, drei Basis-ISO-Werte und S-Log3 schaffen Reserven für schwierige Lichtsituationen.
759 Phasendetektionspunkte und die KI-Motiverkennung unterstützen dich bei dynamischen Szenen. Die 5-Achsen-Stabilisierung gibt handgeführten Aufnahmen mehr Ruhe. BIG6, Falschfarben, Wellenform und Fokuskarte bringen professionelle Kontrolle direkt auf das Kameradisplay. XLR-Audio mit bis zu 96 kHz und 32-Bit-Float verbindet Bild und Ton zu einem geschlossenen Aufnahmesystem.
Dazu kommen duale CFexpress-Type-A-/SD-Steckplätze, ein leistungsstarker Akku, aktive Kühlung, USB Power Delivery, HDMI, Timecode-Optionen, High-Speed-LAN und drahtlose Fernsteuerung. Jedes dieser Elemente zahlt auf dasselbe Ziel ein: weniger Reibung zwischen Idee, Aufnahme und fertigem Film.
Wenn du eine Vollformat-Cinema-Kamera suchst, die nicht zwischen Mobilität und professionellem Workflow trennt, bietet die FX5 eine besonders klare Grundlage. Sie lässt sich leicht genug aufbauen, um einen flüchtigen Moment einzufangen, und tief genug konfigurieren, um eine geplante Produktion zuverlässig zu tragen.
Ideal für Filmemacher, Produktionshäuser, Dokumentar-Teams, Content-Studios und Solo-Operator, die einen hochwertigen Cinema-Look, interne RAW-Aufzeichnung und flexible Open-Gate-Workflows in einem kompakten, erweiterbaren Kamerasystem verbinden möchten.
Eigenschaften
- Neu entwickelter 5K Exmor RS CMOS-Vollformatsensor mit mehrschichtiger Stacked-Architektur für schnelle Datenauslesung, hohe Bildraten und detailreiche Cinema-Aufnahmen
- BIONZ XR2 Bildprozessor mit integrierter KI-Verarbeitungseinheit zur Unterstützung von Autofokus, Motiverkennung, Weißabgleich und Bildverarbeitung
- Mehr als 15 Blendenstufen Belichtungsspielraum bei Aufnahmen mit S-Log3 für differenzierte Lichter, klare Schatten und weiche Tonwertübergänge
- Drei Basis-ISO-Werte mit ISO 800, ISO 4000 und ISO 12800 für kontrollierte Aufnahmen bei Tageslicht, Kunstlicht und schwacher Beleuchtung
- Dual Gain Shooting zur Erweiterung des Dynamikumfangs und zur Reduzierung von Bildrauschen in dunklen Bereichen
- 3:2 Open-Gate-Aufzeichnung mit Auslesung der gesamten Sensorfläche für flexible Bildausschnitte, anamorphotische Produktionen sowie horizontale und vertikale Ausspielformate
- Zusätzliche Bildscanmodi in 17:9, 16:9 und Super 35 mm
- Interne szenenlineare 16-Bit-X-OCN-RAW-Aufzeichnung ohne externen Recorder
- Unterstützung für X-OCN LT, X-OCN C1 und X-OCN C2 zur Anpassung von Bildqualität, Dateigröße und Postproduktionsworkflow
- Open Gate ist zum Marktstart ausschließlich bei Aufnahmen im X-OCN-Format verfügbar
- Videoaufzeichnung in 5K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde
- 4K-Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde
- Full-HD-Aufnahmen mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde
- 5K mit 120 Bildern pro Sekunde und 4K mit 240 Bildern pro Sekunde sind für ein zukünftiges Firmware-Update vorgesehen und stehen nicht bereits zum Marktstart vollständig zur Verfügung
- Schneller Hybrid-Autofokus mit bis zu 759 Phasendetektionspunkten
- KI-basierte Erkennung von Menschen, Tieren und Vögeln einschließlich Augen-, Kopf- und Körperanalyse
- Real-time Tracking für eine kontinuierliche Schärfenachführung bei bewegten Motiven
- Deep-Learning-basierter Auto Tracing White Balance zur stabilen Farbwiedergabe bei wechselnden Lichtquellen
- S-Cinetone für natürliche Hauttöne, weiche Kontraste und einen direkt nutzbaren Cinema-Look
- S-Log3, S-Gamut3 und S-Gamut3.Cine für professionelle Farbkorrektur und eine einfachere Abstimmung mit weiteren Sony Cinema-Line-Kameras
- Drei S-Log3-Arbeitsweisen: Cine EI, Cine EI Quick und Flexible ISO
- Import von bis zu 16 benutzerdefinierten LUTs zur Vorschau des vorgesehenen Looks direkt am Set
- Integrierte Desqueeze-Anzeige für anamorphotische Objektive mit 1,3×, 1,5×, 1,6×, 1,8× und 2,0×
- Optische 5-Achsen-Bildstabilisierung im Kameragehäuse für ruhigere handgeführte Aufnahmen
- Active Mode und Dynamic Active Mode mit zusätzlicher elektronischer Stabilisierung
- Speicherung von Stabilisierungsmetadaten für die nachträgliche Bearbeitung mit kompatiblen Catalyst-Anwendungen
- Kompaktes Flat-Top-Gehäuse für Handheld-, Gimbal-, Fahrzeug- und Rig-Aufnahmen
- Fünf integrierte Gewindebohrungen für Zubehör sowie zwei Stativbefestigungspunkte an der Unterseite
- 3,5-Zoll-TFT-Touchscreen im 16:9-Format mit rund 2,76 Millionen Bildpunkten
- Flexibles 4-Achsen-Display mit umfangreicher Neige- und Drehmöglichkeit
- BIG6-Startbildschirm mit direktem Zugriff auf Bildrate, EI beziehungsweise ISO, Verschluss, Blende, LUT und Weißabgleich
- Professionelle Kontrollwerkzeuge wie Wellenformanzeige, Histogramm, Falschfarben und Fokuskarte
- Gut sichtbare Kontrollleuchten, beleuchtete REC-Taste und roter Aufnahmerahmen auf dem Display
- Zwei kombinierte Speicherkartensteckplätze für CFexpress Type A und SDXC UHS-I beziehungsweise UHS-II
- Unterstützung für Relaisaufzeichnung, parallele Sicherung und getrennte Speicherung von Haupt- und Proxydateien
- Effizientes aktives Kühlsystem für zuverlässige längere Videoaufnahmen
- Drei Lüftermodi: Auto, Minimum und OFF in REC
- Staub- und feuchtigkeitsresistentes Gehäusedesign für professionelle Produktionsumgebungen
- Kompatibel mit dem NP-SA100 Hochleistungsakku mit 2.670 mAh
- Bis zu 170 Minuten kontinuierliche Aufnahme unter den von Sony angegebenen Testbedingungen
- Stromversorgung über USB Power Delivery mit kompatiblem Netzteil und Kabel
- Zwei USB-C-Anschlüsse für Stromversorgung, Datenübertragung und optionalen Timecode-Eingang
- HDMI-Ausgang in voller Typ-A-Baugröße sowie kabelgebundene und drahtlose Netzwerkverbindungen
- Fernüberwachung und Kamerasteuerung über die Sony Monitor & Control App
- Unterstützung von Catalyst Prepare für Stabilisierung, LUT- und Farbworkflows, Breathing Compensation und metadatenbasierte Nachbearbeitung
- Professionelle Audioaufzeichnung mit bis zu 96 kHz, 32-Bit-Float und vier Kanälen in Verbindung mit dem kompatiblen XLR-H2 Handgriff
- Zwei XLR/TRS-Kombianschlüsse und ein 3,5-mm-Stereoanschluss am XLR-H2 Handgriff
- Optionaler hochauflösender OLED-Sucher DVF-EL1 für eine präzise Bildkontrolle bei hellem Umgebungslicht
- Sony E-Mount für den Einsatz eines umfangreichen Sortiments an Vollformat und Super 35 mm Objektiven
Technische Daten
- Kamera und Bildsensor
- Produkttyp: Digitale Vollformat-Cinema-Kamera mit Wechselobjektiv
- Modellbezeichnung: Sony ILME-FX5
- Gehäusevariante ohne XLR-Handgriff: Sony ILME-FX5B
- Objektivanschluss: Sony E-Mount
- Bildsensor: Mehrschichtiger Exmor RS CMOS-Vollformatsensor
- Sensorformat: 35,9 × 24,0 mm
- Sensorauflösung gesamt: ca. 18,2 Megapixel
- Effektive Sensorauflösung: max. ca. 16,6 Megapixel, abhängig vom Aufnahmemodus
- Bildprozessor: BIONZ XR2 mit integrierter KI-Verarbeitungseinheit
- Belichtungsspielraum: mehr als 15 Blendenstufen bei S-Log3
- Basis-ISO: ISO 800, ISO 4000 und ISO 12800
- ISO-Empfindlichkeit: ISO 320 bis ISO 409600
- Dual Gain Shooting: unterstützt
- Farbprofile: S-Cinetone, S-Log3, S-Gamut3 und S-Gamut3.Cine
- Log-Aufnahmemodi: Cine EI, Cine EI Quick und Flexible ISO
- Videoaufzeichnung
- Maximale Auflösung zum Marktstart: 5K
- Maximale Bildrate bei 5K: bis zu 60 BpS
- Maximale Bildrate bei 4K: bis zu 120 BpS
- Maximale Bildrate bei Full HD: bis zu 240 BpS
- Open-Gate-Aufzeichnung: 5K im Seitenverhältnis 3:2 mit Auslesung der gesamten Sensorfläche
- Weitere Bildscanmodi: Vollformat 17:9, Vollformat 16:9 und Super 35 mm
- Interne RAW-Aufzeichnung: szenenlineares 16-Bit-X-OCN
- X-OCN-Varianten: X-OCN LT, X-OCN C1 und X-OCN C2
- Weitere Videoformate: XAVC HS, XAVC S und XAVC S-I
- Videokompression: MPEG-H HEVC/H.265 und MPEG-4 AVC/H.264, abhängig vom gewählten Format
- Farbabtastung: bis zu 4:2:2 10 Bit bei kompatiblen XAVC-Aufnahmemodi
- Benutzerdefinierte LUTs: Import von bis zu 16 LUTs
- Unterstützte LUT-Dateien: CUBE-Dateien mit 17- oder 33-Punkt-Raster
- Proxy-Aufzeichnung: unterstützt
- Gleichzeitige Haupt- und Proxy-Aufzeichnung: unterstützt
- Anamorphotische Entzerrung: 1,3-fach, 1,5-fach, 1,6-fach, 1,8-fach und 2,0-fach
- Autofokus und Motiverkennung
- Autofokussystem: Schneller Hybrid-Autofokus
- AF-Phasendetektionspunkte: maximal 759
- KI-basierte Motiverkennung: Menschen, Tiere und Vögel
- Echtzeit-Augenautofokus: unterstützt
- Real-time Tracking: unterstützt
- Erkennung menschlicher Körperhaltung: unterstützt
- Automatischer Weißabgleich: Auto Tracing White Balance mit Deep-Learning-basierter Lichtquellenerkennung
- Noise-Suppression-Funktion: ein- und ausschaltbar
- Bildstabilisierung
- Stabilisierungssystem: Im Kameragehäuse integrierte optische 5-Achsen-Bildstabilisierung
- Standardstabilisierung: optische Stabilisierung
- Active Mode: optische und elektronische Stabilisierung
- Dynamic Active Mode: verstärkte elektronische Stabilisierung mit reduziertem Bildwinkel
- Verfügbarkeit des Dynamic Active Mode: bei Bildraten bis zu 60 BpS
- Verfügbarkeit des Active Mode: bei Bildraten bis zu 120 BpS
- Aufzeichnung von Stabilisierungsmetadaten: unterstützt
- Nachträgliche Stabilisierung: über kompatible Sony-Catalyst-Anwendungen möglich
- Display und Monitoring
- Displaytyp: TFT-LCD-Touchscreen
- Displaygröße: 8,8 cm beziehungsweise 3,5 Zoll
- Seitenverhältnis: 16:9
- Displayauflösung: 2.764.800 Bildpunkte
- Helligkeitseinstellung: 15 Stufen
- Neigung nach oben: ca. 98°
- Neigung nach unten: ca. 40°
- Seitliches Ausklappen: ca. 180°
- Bedienoberfläche: BIG6-Startbildschirm
- Monitoring-Werkzeuge: Wellenformanzeige, Histogramm, Falschfarben und Fokuskarte
- Aufnahmeinformationen: flexibel an den Bildschirmrändern positionierbar
- Optionaler Sucher: Sony DVF-EL1
- Suchertyp: neigbarer 0,58-Zoll-OLED-Sucher
- Sucherauflösung: ca. 7,07 Millionen Bildpunkte
- Sucherdarstellung: 10 Bit, HDR und Farbraum auf DCI-P3-Niveau
- Hinweis: Der optionale Sucher und der XLR-H2-Handgriff können nicht gleichzeitig am Multi Interface Shoe verwendet werden.
- Speichermedien
- Anzahl der Speicherkartensteckplätze: 2
- Steckplatztyp: kombinierte Kartensteckplätze
- Unterstützte Speicherkarten: CFexpress Typ A sowie SDXC
- SD-Schnittstellen: UHS-I und UHS-II
- Relaisaufzeichnung: unterstützt
- Gleichzeitige Aufzeichnung auf beide Karten: unterstützt
- Getrennte Aufzeichnung: unterstützt
- Separate Speicherung von Haupt- und Proxydateien: unterstützt
- CFexpress Typ B: nicht kompatibel
- CFexpress-4-Karten: werden mit der Leistung einer CFexpress-2-Karte behandelt
- Audio
- Integrierter Mikrofonanschluss: 3,5-mm-Stereo-Mini-Buchse
- Kopfhöreranschluss: 3,5-mm-Stereo-Mini-Buchse
- Audioaufzeichnung über XLR-H2-Handgriff: bis zu 4 Kanäle
- XLR-Anschlüsse am XLR-H2: 2 XLR/TRS-Kombianschlüsse
- Zusätzlicher Audioeingang am XLR-H2: 3,5-mm-Stereo-Mini-Buchse
- Maximale Abtastrate: 96 kHz
- Maximale Audioauflösung: 32-Bit-Float
- Unterstützte Audioformate: LPCM mit 48 kHz/24 Bit oder 96 kHz/24 Bit sowie PCM mit 48 kHz/32-Bit-Float oder 96 kHz/32-Bit-Float
- Audioübertragung vom XLR-H2: digital über den Multi Interface Shoe
- Kompatibler XLR-Handgriff: Sony XLR-H2
- Sony XLR-H1: nicht kompatibel
- ILME-FX5: XLR-H2-Handgriff im Lieferumfang
- ILME-FX5B: reines Kameragehäuse ohne XLR-H2-Handgriff
- Anschlüsse und Netzwerk
- Videoausgang: HDMI Typ A
- USB-Anschlüsse: 2 USB-C-Anschlüsse
- USB-Funktionen: Datenübertragung, Stromversorgung und Timecode-Eingang
- Timecode-Eingang: über optionales USB-C-auf-BNC-Adapterkabel VMC-BNCU1
- LAN-Anschluss: RJ-45
- LAN-Standards: 2.5GBASE-T, 1000BASE-T und 100BASE-TX
- WLAN: IEEE 802.11a/b/g/n/ac/ax
- WLAN-Frequenzbereiche: 2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz
- Bluetooth: Version 5.3
- Zubehörschnittstelle: Multi Interface Shoe
- Fernsteuerung: über Sony Monitor & Control
- Unterstützte Steuergeräte: Smartphone, Tablet und Mac-Computer
- Dateiübertragung und FTP-Funktion: unterstützt
- Stromversorgung über USB Power Delivery: unterstützt
- Stromversorgung und Betriebsdauer
- Akkutyp: Sony NP-SA100
- Akkukapazität: 2.670 mAh
- Tatsächliche Videoaufnahmezeit: ca. 105 Minuten mit LCD-Monitor nach CIPA-Standard
- Kontinuierliche Videoaufnahmezeit: bis zu ca. 170 Minuten
- Laden über USB-C: unterstützt
- Erforderliche USB-PD-Leistung zum Laden: mindestens 27 W
- Ungefähre vollständige Ladezeit: ca. 85 Minuten, abhängig von den Einsatzbedingungen
- USB-Netzteil und USB-C-Kabel: nicht standardmäßig im Lieferumfang enthalten
- Kühlsystem: aktives Lüfter- und Wärmeableitungssystem
- Lüftermodi: Auto, Minimum und OFF in REC
- Betriebstemperatur: 0 bis 40 °C
- Abmessungen und Gewicht
- Abmessungen ohne Objektiv: ca. 132,2 × 79,0 × 87,0 mm
- Gewicht des Kameragehäuses: ca. 643 g
- Gewicht mit Akku und Speicherkarte: ca. 734 g
- Gehäuseausführung: kompaktes Flat-Top-Design
- Zubehörbefestigungen am Gehäuse: 5 integrierte Gewindebohrungen
- Stativbefestigungen an der Unterseite: 2
- Gehäuseschutz: staub- und feuchtigkeitsresistente Konstruktion
- Farbe: Schwarz
Lieferumfang
- 1x Sony FX5 Vollformat-Cinema-Kamera
- 1x Sony XLR-H2 XLR-Griffeinheit
- 1x Sony NP-SA100 Akku
- 1x Sony BC-SAD1 Akkuladegerät
- 1x Gehäusekappe
- 1x Zubehörschuhkappe
- 1x VF-Anschlussschutzkappe
- 1x Griffschuhkappe
- 1x Zubehörschuh-Kit
Manufacturer Warranty
🛡️ Herstellergarantie
Für die Sony FX5 gilt eine Herstellergarantie von 24 Monaten ab Kaufdatum. Sie umfasst Material- und Herstellungsfehler gemäß den jeweils gültigen Garantiebedingungen von Sony. Für die Abwicklung werden der Kaufbeleg und die Seriennummer der Kamera benötigt. Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben hiervon unberührt.
Product Video
FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum Sony FX5 Full-Frame Cinema Camera
Wusstest du schon?
🎞️ Wusstest du schon, dass die Sony FX5 als erste Kamera der Cinema-Line-FX-Serie sowohl Open Gate als auch interne X-OCN-Aufzeichnung unterstützt? Im 3:2-Open-Gate-Modus wird die gesamte Fläche des Vollformatsensors ausgelesen. Dadurch bleibt oberhalb und unterhalb eines klassischen 16:9-Ausschnitts zusätzliche Bildfläche erhalten. Das erleichtert die spätere Erstellung horizontaler, vertikaler und anamorphotischer Fassungen aus derselben Aufnahme. Zum Marktstart ist Open Gate an die interne X-OCN-Aufzeichnung gebunden.
🧬 Wusstest du schon, dass die FX5 szenenlineare 16-Bit-X-OCN-Daten direkt in der Kamera speichern kann? Ein externer RAW-Recorder ist dafür nicht erforderlich. Neben X-OCN LT stehen die stärker komprimierten Varianten X-OCN C1 und X-OCN C2 bereit. Dadurch lassen sich hohe Bildqualität, Speicherbedarf und Übertragungsgeschwindigkeit an den jeweiligen Produktionsablauf anpassen.
🌗 Wusstest du schon, dass die Sony FX5 drei Basis-ISO-Werte besitzt? ISO 800, ISO 4000 und ISO 12800 schaffen definierte Ausgangspunkte für unterschiedliche Lichtverhältnisse. Zusammen mit mehr als 15 Blendenstufen Belichtungsspielraum bei S-Log3 und Dual Gain Shooting kann die Kamera helle und dunkle Bildbereiche differenziert erfassen, ohne feine Strukturen in den Schatten vorschnell zu verlieren.
🧠 Wusstest du schon, dass der BIONZ-XR2-Prozessor der FX5 eine eigene KI-Verarbeitungseinheit integriert? Der schnelle Hybrid-Autofokus arbeitet mit bis zu 759 Phasendetektionspunkten und kann Menschen, Tiere und Vögel erkennen. Bei Personen berücksichtigt das System neben den Augen auch Kopfposition, Körperhaltung und Bewegungsmuster. Das unterstützt eine zuverlässige Motivverfolgung bei Interviews, Gimbal-Aufnahmen und bewegten Szenen.
Tab Rechnung
Auf Rechnung kaufen
Der TONEART Onlineshop bietet kleinen und mittleren Unternehmen sowie Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Kameraequipment bequem auf Rechnung zu kaufen. Wir gewähren Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank ein Zahlungsziel von 30 Tagen, und bei Bedarf auch bis zu 45 Tagen. Alles, was wir hierzu benötigen, ist die Übermittlung Ihrer Firmendaten und die Netto-Summe, welche Sie für Ihre Investition planen. Sie erhalten meist innerhalb von 24 Stunden Nachricht über die Freigabe für den Kauf auf Rechnung.
Ihre Vorteile beim Kauf auf Rechnung
- Kauf auf Rechnung in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank
- 30 oder 45 Tage Zahlungsziel für Unternehmen und Gewerbetreibende
- Nachricht über Zusage des Rechnungskaufs innerhalb von 24 Stunden

Tab Finanzierung
Finanzierung bei TONEART
TONEART bietet Ihnen als Gewerbetreibenden zusammen mit seinen Finanzierungspartnern die Möglichkeit, Camcorder und das dazugehörige Kameraequipment liquiditätsschonend in Form eines s.g. Mietkaufes zu finanzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die Vorteile einer Finanzierung in Form eines Mietkaufes. Wir passen Ihr Investitionsvolumen zu fairen Konditionen an Ihren Bedarf an und können Ihnen bereits meist noch am selben Tag die Zusage durch unseren Finanzierungspartner übermitteln. Verwirklichen Sie sich Ihren Traum Ihres eigenen Kameraequipments und fragen Sie uns unverbindlich an!
Ihre Vorteile mit Finanzierung
- Kalkulierbare feste monatliche Kosten
- Schonung der Liquidität
- Einfache Abwicklung durch TONEART
- Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

Tab Leasing
Leasing bei TONEART
TONEART bietet Ihnen als Gewerbetreibenden zusammen mit seinen Finanzierungspartnern die Möglichkeit, Camcorder und das dazugehörige Kameraequipment liquiditätsschonend zu leasen. Leasing ist steuerlich interessant, denn Sie können die monatlichen Raten steuerlich mindernd geltend machen. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die Vorteile einer Finanzierung in Form eines Leasings. Wir passen Ihr Investitionsvolumen zu fairen Konditionen an Ihr monatliches Budget an und können Ihnen bereits meist noch am selben Tag die Zusage durch unseren Finanzierungspartner übermitteln. Verwirklichen Sie sich Ihren Traum Ihres eigenen Kameraequipments und fragen Sie uns unverbindlich an!
Ihre Vorteile mit Leasing
- Kalkulierbare feste monatliche Kosten
- Keine Belastung der Hausbanklinie
- Bilanzneutrale Investition
- Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

| Preis Verkauf netto (new) | 19.368,60 PLN |
|---|---|
| SKU | ILMEFX5BB.CEC |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | zeroPercent |
| EAN/UPC | 4548736182349 |
| Manufacturer | Sony |
| Lieferzeit | Jetzt vorbestellen! |
-
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