DJI FlightHub 2 AIO Combo (Overseas Standard)
Zentrale Drohnenverwaltung und On-Premises-Datenverarbeitung für professionelle DJI Enterprise-Einsätze.
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Der DJI FlightHub 2 AIO Combo (Overseas Standard) ist eine leistungsstarke On-Premises-Lösung für die zentrale Verwaltung professioneller DJI Enterprise-Drohnen. Mit Intel Core Ultra 7 265, 64 GB RAM, 3 × 2 TB SSD, RAID-1-Datenspiegelung und NVIDIA RTX 2000 Ada bildet das AIO-System die technische Basis für Flottenmanagement, Missionsplanung, Live-Übertragung sowie 2D- und 3D-Mapping. Ideal für Unternehmen, Behörden, Industrie, Vermessung und Infrastrukturbetreiber, die ihre Drohnen-Workflows lokal und zentral organisieren möchten. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
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DJI FlightHub 2 AIO Combo (Overseas Standard)
🚁 DJI FlightHub 2 AIO Combo (Overseas Standard) – Deine Drohnenflotte. Deine Daten. Deine Infrastruktur.
Es gibt einen Punkt in professionellen Drohneneinsätzen, an dem eine einzelne Drohne nicht mehr das eigentliche Thema ist. Dann geht es um mehrere Systeme, unterschiedliche Einsatzorte, große Datenmengen, wiederkehrende Missionen und Teams, die gleichzeitig wissen müssen, was gerade passiert.
Genau an diesem Punkt setzt der DJI FlightHub 2 AIO Combo (Overseas Standard) an.
Stell dir einen Leitstand vor, in dem nicht mehr einzelne Drohnen, Kameras und Datensätze nebeneinander existieren, sondern zu einem gemeinsamen Arbeitsablauf werden. Flugmissionen lassen sich zentral organisieren, Live-Daten können ausgewertet werden und gesammelte Medien stehen für weitere Verarbeitung und Analyse bereit.
Der entscheidende Unterschied liegt dabei in der Architektur: Der FlightHub 2 AIO verbindet die FlightHub-2-Plattform mit dedizierter Hardware für einen On-Premises-Betrieb. Damit richtet sich das System an Unternehmen und Organisationen, bei denen Datenkontrolle, interne IT-Strukturen und ein professionell verwalteter Drohnenbetrieb eine zentrale Rolle spielen.
Das macht den DJI FlightHub 2 AIO Combo interessant für Behörden, Energieversorger, Infrastrukturbetreiber, Vermessungsunternehmen, Industrie, öffentliche Einrichtungen und professionelle Drohnenteams.
Nicht die einzelne Drohne steht im Mittelpunkt. Die gesamte Operation wird zum System.
🧠 DJI FlightHub 2 – Aus einzelnen Flügen wird eine zentrale Operationsplattform
Ein professioneller Drohneneinsatz beginnt selten erst beim Start.
Vorher müssen Missionen geplant, Geräte zugeordnet, Teams koordiniert und Einsatzdaten vorbereitet werden. Nach dem Flug entstehen Bilder, Videos, Karten und weitere Informationen, die verarbeitet, geteilt und ausgewertet werden müssen.
DJI FlightHub 2 führt diese Aufgaben in einer zentralen Plattform zusammen.
Die aktuelle DJI-Dokumentation nennt unter anderem DJI Dock 2, DJI Dock 3, Matrice 400, Matrice 4 Series und Mavic 3 Enterprise Series als unterstützte Systeme. Zusätzlich werden weitere Enterprise-Plattformen wie Matrice 350 RTK, Matrice 30 Series, Matrice 300 RTK und Matrice 3D Series unterstützt.
Damit entsteht eine gemeinsame Umgebung für unterschiedliche Drohnen-Workflows.
Im praktischen Einsatz bedeutet das: Statt Informationen aus verschiedenen Anwendungen zusammenzutragen, entsteht ein zentraler digitaler Überblick.
Du kannst Missionen strukturieren, Geräte verwalten, Live-Situationen verfolgen und die entstehenden Daten innerhalb des FlightHub-2-Ökosystems weiterverarbeiten.
Der eigentliche Wert liegt deshalb weniger in einer einzelnen Funktion als im Zusammenspiel.
Drohne, Mission, Daten und Team werden Teil eines gemeinsamen Workflows.
🖥️ On-Premises – deine Drohnendaten bleiben in deiner Infrastruktur
Bei professionellen Drohneneinsätzen kann die Frage nach der Datenhaltung entscheidend sein.
Vermessungsdaten, Inspektionsaufnahmen, Infrastrukturinformationen oder behördliche Einsatzbilder sollen nicht immer über eine ausschließlich externe Cloud-Infrastruktur verarbeitet werden.
Der DJI FlightHub 2 AIO wurde genau für solche Szenarien entwickelt.
Die AIO-Hardware ist mit DJI FlightHub 2 On-Premises vorinstalliert. Damit kann die Plattform innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betrieben werden.
Das verändert den Workflow grundlegend.
Die Organisation erhält nicht nur eine Softwareplattform, sondern eine dedizierte Recheneinheit, die als technische Basis für den lokalen Betrieb dient.
Für Unternehmen mit eigenen Serverräumen, IT-Abteilungen oder speziellen Anforderungen an Datenzugriff und Netzwerkarchitektur ist das ein wichtiger Unterschied.
Du bestimmst damit wesentlich stärker, wie deine Infrastruktur aufgebaut und in bestehende Systeme integriert wird.
On-Premises bedeutet hier: Drohnenmanagement dort, wo deine Organisation es technisch und organisatorisch kontrollieren kann.
⚙️ Intel Core Ultra 7 265 und 64 GB RAM – Rechenleistung für professionelle Workflows
Hinter einer solchen Plattform muss mehr arbeiten als ein gewöhnlicher Büro-PC.
Der DJI FlightHub 2 AIO setzt deshalb auf einen Intel Core Ultra 7 Processor 265 und 64 GB Arbeitsspeicher.
Diese Kombination bildet die Grundlage für anspruchsvolle lokale Anwendungen und Datenverarbeitung.
Gerade bei professionellen Drohnenmissionen entstehen schnell große Datenmengen. Hochauflösende Luftbilder, Videos, Kartierungsdaten und 3D-Modelle stellen andere Anforderungen an ein System als klassische Office-Dokumente.
Die Hardware ist deshalb nicht einfach nur ein Computer, der FlightHub 2 startet.
Sie ist als dedizierte Plattform für den FlightHub-2-On-Premises-Betrieb konzipiert.
Das schafft einen klaren Workflow: Die Rechenleistung sitzt dort, wo auch die Daten verarbeitet werden.
Für Vermessung, Inspektion und Kartierung kann das besonders interessant sein, wenn große Datensätze möglichst strukturiert und effizient bearbeitet werden sollen.
💾 3 × 2 TB SSD – Speicher mit RAID-1-Datenspiegelung
Speicher ist bei Drohneneinsätzen kein Nebenthema.
Ein einziger Inspektionsflug kann bereits große Mengen an Fotos und Videodaten erzeugen. Bei regelmäßigen Missionen wächst daraus schnell ein umfangreiches Datenarchiv.
Der DJI FlightHub 2 AIO verfügt über drei 2-TB-SSDs.
Eine SSD ist für das System vorgesehen, während zwei SSDs für die Daten eingesetzt werden und als RAID 1 gespiegelt sind.
Damit stehen insgesamt 6 TB SSD-Kapazität zur Verfügung, wobei die beiden Datenlaufwerke im RAID-1-Verbund gespiegelt werden.
Der praktische Vorteil liegt nicht nur in der Kapazität, sondern in der Struktur.
Daten werden nicht einfach auf einem einzelnen Laufwerk abgelegt. Die beiden Daten-SSDs bilden eine gespiegelte Einheit.
Für professionelle Umgebungen ist genau diese Art von Redundanz relevant: Die lokale Infrastruktur wird nicht nur auf maximale Speicherkapazität, sondern auch auf einen kontrollierten Datenbetrieb ausgelegt.
So wird aus Speicher ein Bestandteil der Betriebssicherheit.
🎮 NVIDIA RTX 2000 Ada – GPU-Leistung für visuelle und räumliche Daten
Drohnen erzeugen längst nicht mehr nur klassische Fotos.
Moderne Enterprise-Workflows arbeiten mit Orthomosaiken, 2D- und 3D-Modellen, Punktwolken und weiteren visuellen Datensätzen.
Der DJI FlightHub 2 AIO ist dafür mit einer NVIDIA RTX 2000 Ada ausgestattet.
Die professionelle GPU ergänzt Prozessor und Arbeitsspeicher um eine dedizierte Grafik- und Rechenkomponente.
Das ist insbesondere für Workflows interessant, bei denen visuelle Daten nicht nur gespeichert, sondern verarbeitet und dargestellt werden.
DJI FlightHub 2 unterstützt unter anderem Mapping-Workflows und die Arbeit mit 2D- und 3D-Modellen. Die Plattform bietet dafür je nach Version unterschiedliche Mapping- und Speicherfunktionen.
Damit entsteht eine Infrastruktur, die deutlich über klassisches Drohnen-Flottenmanagement hinausgeht.
Die Drohne sammelt Daten.
Der FlightHub-2-Workflow macht daraus verwertbare Informationen.
🗺️ Mapping und 3D-Modellierung – aus Luftbildern werden räumliche Informationen
Eine Drohne kann einen Ort aus der Luft dokumentieren.
Ein professioneller Workflow muss jedoch einen Schritt weitergehen.
Aus vielen einzelnen Aufnahmen können Karten und Modelle entstehen, die für Vermessung, Baufortschritt, Inspektion oder Dokumentation genutzt werden können.
DJI FlightHub 2 unterstützt entsprechende Mapping-Funktionen und die Darstellung von 2D- und 3D-Modellen. In der On-Premises-Version sind umfangreiche Mapping-Funktionen vorgesehen; DJI weist außerdem darauf hin, dass die aktuelle Version bis zu 2.000 Bilder für eine einzelne Mapping-Aufgabe unterstützt.
Das verändert den Blick auf den Drohnenflug.
Der Flug ist nicht mehr das Endergebnis.
Er ist die Datenerfassung für einen größeren digitalen Prozess.
Für Vermessungsbüros, Bauunternehmen oder Infrastrukturbetreiber bedeutet das: Ein Flug kann die Grundlage für eine räumliche Dokumentation bilden, die anschließend analysiert, verglichen und weiterverwendet wird.
📡 Live-Übertragung und Situational Awareness – sehen, was gerade passiert
Bei einem professionellen Drohneneinsatz reicht es oft nicht, erst nach der Landung auf die Daten zuzugreifen.
Teams müssen während einer Mission wissen, was die Drohne sieht und wo sie sich befindet.
FlightHub 2 bietet deshalb Funktionen für Live-Streaming, Echtzeitüberwachung und Teamkommunikation. DJI beschreibt die Plattform als zentrale Umgebung für Situational Awareness und Zusammenarbeit.
Das ist besonders relevant, wenn nicht nur ein Pilot an einer Mission beteiligt ist.
Ein Einsatzleiter kann Informationen benötigen, während ein weiterer Mitarbeiter die Daten analysiert und ein anderes Team die nächsten Schritte vorbereitet.
So wird der Drohnenflug zu einem gemeinsamen Informationsprozess.
Die Kamera befindet sich in der Luft.
Die Entscheidung kann gleichzeitig am Boden getroffen werden.
🚁 Flottenmanagement – mehrere Systeme zentral organisieren
Je größer eine Drohnenflotte wird, desto wichtiger wird eine zentrale und übersichtliche Verwaltung. Während sich ein einzelnes Gerät noch problemlos separat steuern und überwachen lässt, entstehen bei mehreren Drohnen, unterschiedlichen Piloten, verschiedenen Einsatzorten und regelmäßig wiederkehrenden Missionen schnell komplexe Abläufe. DJI FlightHub 2 schafft hier eine gemeinsame Verwaltungsplattform, über die unterstützte Enterprise-Drohnen und verbundene Systeme zentral organisiert und überwacht werden können. Auch die Verwaltung von Geräten und die Organisation von Firmware-Updates lassen sich in den professionellen Workflow integrieren. Dadurch wird der Drohnenbetrieb deutlich strukturierter und skalierbarer. Statt zwischen verschiedenen Anwendungen, Geräten und Einsatzorten wechseln zu müssen, stehen wichtige Informationen zentral zur Verfügung. So entsteht aus einzelnen Drohnen keine Sammlung isolierter Systeme, sondern eine miteinander verbundene Flotte, die sich effizienter planen, überwachen und verwalten lässt. Gerade für Unternehmen, Behörden und professionelle Einsatzteams wird diese zentrale Übersicht zu einem wichtigen Bestandteil eines zuverlässigen und langfristig skalierbaren Drohnen-Workflows.
🛰️ DJI Dock und autonome Einsätze – der Schritt zum permanenten Drohnenbetrieb
Besonders interessant wird DJI FlightHub 2 in Kombination mit den DJI Dock-Systemen, da sich dadurch automatisierte Drohneneinsätze in eine zentral verwaltete Infrastruktur integrieren lassen. Sowohl das DJI Dock 2 als auch das DJI Dock 3 werden von DJI als unterstützte Systeme genannt. Dadurch können Drohnen nicht nur für einzelne, manuell durchgeführte Einsätze genutzt werden, sondern auch als Teil eines kontinuierlichen und automatisierten Überwachungskonzepts eingesetzt werden. Das eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die regelmäßige Kontrolle von Energieanlagen, Industrieflächen, Baustellen, Verkehrsinfrastruktur, großen Betriebsgeländen oder anderen kritischen Anlagen. Die Drohne wird dabei von einem einzelnen Fluggerät zu einer dauerhaft verfügbaren Plattform für die Erfassung und Übermittlung wichtiger Daten. DJI FlightHub 2 bildet die zentrale digitale Ebene, auf der Missionen geplant, Einsatzdaten verarbeitet und Statusinformationen übersichtlich zusammengeführt werden. So entsteht ein durchgängiger Workflow, bei dem automatisierte Drohneneinsätze, Datenerfassung und zentrale Überwachung miteinander verbunden werden und sich auch umfangreiche Einsatzszenarien strukturiert verwalten lassen.
🔐 Enterprise-Datenkontrolle – Infrastruktur für sensible Projekte
Je professioneller ein Drohnenprojekt wird, desto wichtiger werden Rollen, Berechtigungen, Datenzugriff und interne Strukturen.
FlightHub 2 bietet unterschiedliche Bereitstellungs- und Funktionsstufen. Die On-Premises-Version ist dabei für Organisationen gedacht, die ihre FlightHub-2-Umgebung innerhalb einer kontrollierten Infrastruktur betreiben möchten.
Gerade für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen kann das entscheidend sein.
Denn nicht jede Organisation möchte ihre Betriebsdaten nach dem gleichen Modell verwalten.
Ein On-Premises-System ermöglicht eine engere Verbindung mit vorhandenen IT- und Netzwerkstrukturen.
Damit wird der DJI FlightHub 2 AIO nicht nur zu einem Produkt für Drohnenpiloten.
Er wird zu einem Bestandteil einer professionellen IT-Infrastruktur.
📐 Kompaktes AIO-System – 223 × 87 × 202 mm
Trotz der integrierten Rechenleistung bleibt die AIO-Haupteinheit erstaunlich kompakt.
Die Abmessungen betragen 223 × 87 × 202 mm. Das Gewicht der Haupteinheit liegt bei 3,008 kg, während das Netzteil etwa 1,05 kg wiegt.
Diese Kombination macht das System für den Einbau in professionelle Umgebungen interessant.
Es benötigt keinen klassischen großen Serverraum-Computer mit separatem Gehäuse, mehreren Komponenten und umfangreicher Verkabelung.
Stattdessen erhältst du eine kompakte, dedizierte Plattform, auf der FlightHub 2 On-Premises bereits vorgesehen ist.
Das ist der eigentliche AIO-Gedanke:
Rechenleistung, Speicher, Grafik und FlightHub-2-Infrastruktur in einer gemeinsamen Hardwareplattform.
🔌 330 W Leistung und AC 90–264 V – für internationale Einsatzumgebungen
Der DJI FlightHub 2 AIO ist mit einem Netzteil mit einer Nennleistung von 330 W ausgestattet und unterstützt einen Eingang von AC 90–264 V.
Gerade bei der Overseas-Standard-Version ist die internationale Ausrichtung ein wichtiger Bestandteil der Produktkonfiguration.
Das System ist damit auf unterschiedliche Stromversorgungsumgebungen ausgelegt und lässt sich in professionelle IT-Infrastrukturen integrieren.
Die Stromversorgung bleibt dabei Teil des Gesamtkonzepts und nicht ein nachträglich hinzugefügtes Zubehör.
🌡️ Für professionelle Umgebungen – 10 °C bis 35 °C empfohlen
Ein Enterprise-System muss nicht nur leistungsfähig, sondern auch planbar betreibbar sein.
DJI gibt für den FlightHub 2 AIO einen empfohlenen Betriebstemperaturbereich von 10 °C bis 35 °C an. Kurzzeitig kann das System laut Hersteller Temperaturen von -33 °C bis 63 °C standhalten.
Damit ist die AIO-Hardware für professionelle Umgebungen ausgelegt, in denen die Betriebsbedingungen nicht immer denen eines klassischen Arbeitsplatz-PCs entsprechen.
Für den dauerhaften Betrieb bleibt eine geeignete Umgebung mit kontrollierter Temperatur jedoch entscheidend.
📦 Der erste Kontakt – eine komplette AIO-Infrastruktur statt einzelner Komponenten
Beim Auspacken wird schnell klar, dass der FlightHub 2 AIO anders gedacht ist als ein gewöhnliches Softwareprodukt.
Hier steht nicht einfach eine Lizenz im Mittelpunkt.
Du erhältst eine dedizierte Hardwareplattform, die für den DJI FlightHub 2 On-Premises-Betrieb konzipiert und mit der entsprechenden Softwareumgebung vorinstalliert ist.
Die kompakte Haupteinheit, das leistungsfähige Netzteil und die Enterprise-orientierte Architektur bilden zusammen die technische Basis für den lokalen Betrieb.
Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab „Lieferumfang“ auf dieser Seite.
Wichtig ist dabei die genaue Produktkonfiguration: Der DJI FlightHub 2 AIO Combo (Overseas Standard) ist eine professionelle Deployment-Lösung und sollte vor dem Kauf hinsichtlich Region, kompatibler DJI-Systeme, Lizenzierung und geplanter Infrastruktur geprüft werden.
🧩 Standard, Business, Enterprise oder On-Premises – die richtige Ebene für deinen Workflow
DJI FlightHub 2 ist in unterschiedlichen Ausprägungen verfügbar.
Die kostenlose Standard Version bietet einen grundlegenden Einstieg in die Plattform. Darüber hinaus existieren Business- und Enterprise-Versionen mit erweiterten Funktionen. Die On-Premises-Version geht einen anderen Weg und stellt die lokale Infrastruktur in den Mittelpunkt.
Gerade deshalb sollte der AIO Combo nicht mit einem gewöhnlichen Cloud-Abonnement verwechselt werden.
Hier geht es um eine dedizierte Lösung für Organisationen, die ihre FlightHub-2-Umgebung lokal bereitstellen möchten.
Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Datenkontrolle, interne Netzwerke, bestehende IT-Strukturen und langfristige professionelle Drohnenprozesse berücksichtigt werden müssen.
🎯 Von einzelnen Drohnen zu einer professionellen Datenplattform
Der eigentliche Wert des DJI FlightHub 2 AIO Combo zeigt sich vor allem dann, wenn nicht nur die einzelne Drohne, sondern der gesamte Einsatzprozess betrachtet wird. Eine Drohne sammelt Daten, mehrere Drohnen bilden eine Flotte und mit wachsender Flottengröße entstehen zunehmend komplexe Abläufe rund um Missionsplanung, Überwachung, Datenverarbeitung und Auswertung. Genau hier setzt der DJI FlightHub 2 AIO an und verbindet diese unterschiedlichen Aufgaben innerhalb einer zentralen Plattform.
Die leistungsfähige AIO-Hardware mit Intel Core Ultra 7 265 Prozessor, 64 GB RAM, 3 × 2 TB SSD-Speicher mit RAID-1-Datenspiegelung und NVIDIA RTX 2000 Ada schafft die technische Grundlage für anspruchsvolle lokale FlightHub-2-Workflows. Gleichzeitig stehen Funktionen für Flottenmanagement, Live-Übertragung, Mapping, 2D- und 3D-Modelle sowie Missionsplanung zur Verfügung. Unterstützte DJI Enterprise-Drohnen und weitere Systeme können dadurch in einen gemeinsamen Workflow integriert werden.
So entsteht aus dem einzelnen Drohnenflug eine strukturierte digitale Infrastruktur. Missionen werden geplant, Geräte und Einsätze zentral verwaltet, Live-Daten überwacht und die gewonnenen Informationen für weitere Prozesse nutzbar gemacht. Der DJI FlightHub 2 AIO verbindet damit die verschiedenen Schritte eines professionellen Drohneneinsatzes und schafft eine gemeinsame Grundlage für Unternehmen, Behörden, Infrastrukturbetreiber und professionelle Drohnenteams.
Der entscheidende Gedanke dahinter ist einfach: Nicht nur fliegen, sondern planen, überwachen, verarbeiten, analysieren und entscheiden. Genau dafür ist der DJI FlightHub 2 AIO Combo (Overseas Standard) konzipiert – als zentrale Plattform für einen professionellen, skalierbaren und lokal betriebenen Drohnen-Workflow.
Eigenschaften
- DJI FlightHub 2 On-Premises für den lokalen Betrieb
- All-in-One-System für zentrale Drohnenverwaltung und Datenverarbeitung
- Intel Core Ultra 7 265 Prozessor
- 64 GB RAM für anspruchsvolle Workflows
- 3 × 2 TB SSD mit RAID-1-Datenspiegelung
- NVIDIA RTX 2000 Ada Grafikeinheit
- Zentrales Flottenmanagement für unterstützte DJI Enterprise-Drohnen
- Missionsplanung und Einsatzüberwachung
- Live-Streaming und Situational Awareness
- Unterstützung von 2D- und 3D-Mapping
- Kompatibel mit DJI Dock 2 und DJI Dock 3
- Für professionelle Vermessungs-, Inspektions- und Überwachungsaufgaben
- On-Premises-Datenhaltung für kontrollierte IT-Infrastrukturen
- Kompakte Bauform mit 223 × 87 × 202 mm
- Overseas Standard für internationale Einsatzumgebungen
Technische Daten
- Produkt: DJI FlightHub 2 AIO
- Version: Overseas Standard
- Plattform: DJI FlightHub 2 On-Premises
- Betrieb: lokale On-Premises-Installation
- Prozessor: Intel Core Ultra 7 265
- Arbeitsspeicher: 64 GB RAM
- SSD-Speicher: 3 × 2 TB
- Datensicherheit: RAID 1 für die beiden Daten-SSDs
- Grafikeinheit: NVIDIA RTX 2000 Ada
- Flottenmanagement: zentrale Verwaltung unterstützter DJI Enterprise-Drohnen
- Missionsplanung: ja
- Live-Übertragung: ja
- Mapping: 2D- und 3D-Mapping
- Unterstützung: DJI Dock 2, DJI Dock 3 sowie ausgewählte DJI Enterprise-Drohnen
- Abmessungen: ca. 223 × 87 × 202 mm
- Gewicht Haupteinheit: ca. 3,008 kg
- Gewicht Netzteil: ca. 1,05 kg
- Nennleistung: 330 W
- Eingangsspannung: AC 90–264 V
- Empfohlene Betriebstemperatur: 10 °C bis 35 °C
- Kurzzeitiger Temperaturbereich: −33 °C bis 63 °C
- Einsatzbereiche: Drohnenflottenmanagement, Vermessung, Mapping, Inspektion, Infrastrukturüberwachung, Industrie und Behörden
Lieferumfang
- 1× DJI FlightHub 2 AIO
- 1× Netzteil
- 1× Netzkabel
- 1× Zubehörsatz
Manufacturer Warranty
🛡️ Herstellergarantie
DJI gewährt auf den FlightHub 2 AIO Combo eine 12-monatige Herstellergarantie. Diese deckt Material- und Verarbeitungsfehler bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ab. Die Garantie gilt für die AIO-Hardware gemäß den aktuellen DJI-Garantiebedingungen.
FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum DJI FlightHub 2 AIO Combo(Overseas Standard)
Wusstest du schon?
🛰️ Wusstest du schon, dass der DJI FlightHub 2 AIO nicht einfach nur ein kompakter Rechner ist? Das System wurde speziell für den On-Premises-Betrieb von DJI FlightHub 2 entwickelt und verbindet Rechenleistung, Speicher und Grafik in einer zentralen Hardwareplattform. Dadurch entsteht eine feste technische Basis für die Verwaltung professioneller Drohneneinsätze innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur.
💾 Wusstest du schon, dass im DJI FlightHub 2 AIO insgesamt 3 × 2 TB SSD-Speicher integriert sind? Zwei der SSDs können im RAID-1-Verbund gespiegelt werden, sodass Daten redundant auf beiden Laufwerken vorliegen. Damit wird die lokale Speicherstruktur nicht nur auf Kapazität, sondern auch auf eine höhere Ausfallsicherheit ausgelegt.
🧠 Wusstest du schon, dass der FlightHub 2 AIO mit einem Intel Core Ultra 7 265, 64 GB RAM und einer NVIDIA RTX 2000 Ada ausgestattet ist? Die Kombination stellt eine leistungsfähige Grundlage für lokale FlightHub-2-Workflows bereit, bei denen große Mengen an Drohnendaten verwaltet, visualisiert und verarbeitet werden.
🚁 Wusstest du schon, dass FlightHub 2 auch mit DJI Dock 2 und DJI Dock 3 eingesetzt werden kann? Dadurch lässt sich die Plattform in automatisierte Drohnenkonzepte integrieren, bei denen Missionen zentral geplant, überwacht und ausgewertet werden. Die Drohne wird damit vom einzelnen Fluggerät zu einem Bestandteil einer dauerhaft verfügbaren digitalen Infrastruktur.
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| SKU | 420853-1 |
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| Manufacturer | Dji |
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