Unitree 4D-LiDAR L1 PM (Precision Measurement)
Kompakter 4D-LiDAR-Sensor mit 360° × 90° Rundum-Erfassung, präziser Nahbereichsmessung.
SOPHIA-X
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Der Unitree 4D-LiDAR L1 PM (Precision Measurement) ist ein kompakter 4D-LiDAR-Sensor für mobile Robotik, SLAM, Mapping, Navigation und Hinderniserkennung. Mit 360° × 90° Ultraweitwinkel-Erfassung, ±2,0 cm Messgenauigkeit, integriertem IMU-System und einem sehr kleinen Blindbereich von nur 0,05 m liefert er präzise Raumdaten für autonome Systeme, Forschungsplattformen und Entwicklungsprojekte. Dank TTL UART, Unilidar SDK, ROS/ROS2-Unterstützung und kompakter Bauform mit ca. 230 g Gewicht lässt sich der L1 PM flexibel in kleine und mittelgroße Robotikplattformen integrieren. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.
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Unitree 4D-LiDAR L1 PM (Precision Measurement)
Unitree 4D-LiDAR L1 PM (Precision Measurement)
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📡 UnitreeLIDAR-L1PM – 4D-Praezision fuer Robotik, Mapping und reale Navigation
Es beginnt mit einem unscheinbaren Modul, das kaum mehr Raum beansprucht als ein kompakter Sensorblock, aber eine ganze Umgebung in Daten uebersetzt. Der Unitree 4D-LiDAR L1 PM in der Ausfuehrung Precision Measurement wirkt nicht wie ein grosses Messgeraet, sondern wie ein konzentrierter Wahrnehmungskern: klein, leicht, schnell montierbar und gebaut fuer Systeme, die ihre Umgebung nicht nur sehen, sondern wirklich verstehen muessen.
In meiner Erfahrung entscheidet bei mobiler Robotik nicht allein, ob ein Sensor misst. Entscheidend ist, wie gut er Raum in nutzbare Struktur verwandelt. Ein Roboter, der navigieren, ausweichen, kartieren oder Objekte im Nahbereich erkennen soll, braucht keine abstrakte Umgebung, sondern eine verlaessliche Punktwolke, die sich in Bewegung bewährt. Genau dort setzt der L1 PM an.
Die Precision-Measurement-Variante ist fuer Szenarien gedacht, in denen Nahbereich, Struktur, Wiederholbarkeit und kompakte Integration wichtiger sind als maximale Fernreichweite. Mit omnidirektionalem Ultraweitwinkel-Scan, minimalem Blindbereich, integrierter IMU und 4D-Daten aus 3D-Position plus 1D-Grauwert wird aus einem kleinen LiDAR-Modul ein ernstzunehmendes Werkzeug fuer SLAM, Navigation, Hinderniserkennung, Mapping und 3D-Rekonstruktion. Unitree beschreibt den L1 als omnidirektionalen, ultraweitwinkligen bionischen 4D-Laserradar mit stabilem Betrieb und sehr kleinem Blindbereich; die 4D-Daten sind als 3D-Position plus 1D-Grayscale angegeben.
🧭 360° x 90° Sichtfeld – Raum erfassen, statt nur nach vorne zu schauen
Stell dir einen mobilen Roboter vor, der nicht erst drehen muss, um seine Umgebung zu begreifen. Er steht im Raum, faehrt an, erkennt Waende, Objekte, Kanten, freie Flaechen und Hindernisse aus einem Rundumblick heraus. Genau dieses Gefuehl macht den L1 PM interessant: Er denkt Wahrnehmung nicht als schmalen Strahl, sondern als Raumabdeckung.
Mit einem Sichtfeld von 360° horizontal und 90° vertikal liefert der Sensor eine sehr breite dreidimensionale Erfassung. Das bedeutet in der Praxis: Der Roboter bekommt nicht nur eine Linie vor sich, sondern eine raeumliche Vorstellung davon, was um ihn herum passiert. Fuer mobile Plattformen, kleine autonome Fahrzeuge, Forschungsroboter oder kompakte Mapping-Systeme ist das ein entscheidender Unterschied. Der Sensor kann Umgebung nicht nur vorne, sondern rundum erfassen und dadurch Bewegungsentscheidungen mit mehr Kontext unterstuetzen. Unitree gibt fuer den L1 PM ein FOV von 360° x 90° an.
Technisch wird daraus ein Messraum, der fuer Navigation, Lokalisierung und Kartierung besonders wertvoll ist. Engstellen, Tischbeine, Regalkanten, Tuerschwellen, Wandverlaeufe oder dynamische Hindernisse koennen in eine Punktwolkenlogik eingebettet werden, die nicht nur auf eine einzelne Blickrichtung angewiesen ist. Das reduziert blinde Entscheidungen und macht das System robuster gegen typische Alltagssituationen.
Im Workflow fuehlt sich das an wie weniger Umweg. Du musst weniger stark darum planen, wo der Sensor gerade hinschaut, weil die Abdeckung von Anfang an breit angelegt ist. Fuer Entwickler bedeutet das: schneller von der Montage zum Test, schneller von der Punktwolke zur Karte, schneller von der Idee zur autonomen Bewegung. Der Kaufnutzen liegt genau in diesem Moment: Der L1 PM gibt kleinen Robotiksystemen eine raeumliche Wahrnehmung, die deutlich groesser wirkt als das Modul selbst.
📏 0,05 m bis 20 m Scanbereich – Nahbereich wird zur Staerke
Viele Sensoren wirken auf dem Datenblatt stark, zeigen ihre Grenzen aber genau dort, wo Robotik wirklich nah an die Welt kommt: kurz vor dem Hindernis, neben der Wand, unter dem Tisch, an der Kante, beim Andocken, beim Rangieren. Der L1 PM bringt hier einen wichtigen Vorteil mit: einen sehr kleinen Nahbereich-Blindbereich von 0,05 m.
Das klingt nach einer Zahl, fuehlt sich in der Praxis aber wie Kontrolle an. Wenn ein Roboter eng an Objekten vorbeifaehrt oder sich in Innenraeumen bewegt, zaehlt jeder Zentimeter frueh erkannter Struktur. Ein Sensor, der erst spaet erkennt, zwingt die Software zu vorsichtigen Annahmen. Ein Sensor, der schon ab 5 cm Messbereich beginnt, gibt der Navigation mehr direkte Information.
Die Precision-Measurement-Variante ist mit einer Scanreichweite von 20 m bei 90 % Reflektivitaet und 10 m bei 10 % Reflektivitaet angegeben. Damit positioniert sie sich klar als praezise, kompakte Loesung fuer Nah- und Mittelbereich, nicht als reiner Fernbereichssensor. Unitree weist fuer L1 PM genau diese Reichweitenwerte sowie den 0,05-m-Blindbereich aus; die RM-Variante ist im Vergleich fuer groessere Reichweiten ausgelegt.
Im Alltag macht das die Planung einfacher. Du kannst den Sensor fuer mobile Plattformen, Service-Roboter, kleine Forschungsfahrzeuge, Indoor-Scanning oder kompakte autonome Systeme einsetzen, ohne die Umgebung kuenstlich gross halten zu muessen. Besonders bei Innenraeumen, Labors, Fluren, Lagerzonen oder Demo-Flaechen ist das wertvoll, weil reale Szenarien selten perfekt frei und grosszuegig sind.
Der Entscheidungsnutzen ist klar: Der L1 PM ist nicht nur dafuer da, weit entfernte Punkte zu sehen. Er ist dafuer da, nahe Struktur ernst zu nehmen. Genau das macht ihn fuer Robotik so wichtig, denn Autonomie beginnt nicht in der Ferne, sondern direkt am Rand des eigenen Bewegungsraums.
🎯 ±2,0 cm Messgenauigkeit – Praezision, die aus Punkten Struktur macht
Eine Punktwolke ist nur dann wertvoll, wenn sie mehr ist als ein visuelles Rauschen. Sie muss Kanten nachvollziehbar machen, Flaechen erkennbar halten, Bewegungen auswertbar machen und Wiederholungen erlauben. Beim L1 PM ist die angegebene Messgenauigkeit von ±2,0 cm der Punkt, an dem aus Sensorik ein verlaessliches Entwicklungswerkzeug wird.
Technisch bedeutet diese Genauigkeit: Messpunkte lassen sich mit einer raeumlichen Verlaesslichkeit erfassen, die fuer Mapping, SLAM, Hinderniserkennung und 3D-Strukturerfassung gut nutzbar ist. In einem Robotikprojekt entscheidet diese Praezision nicht nur ueber schoene Visualisierungen, sondern ueber Planungssicherheit. Je klarer die Messwerte, desto sauberer lassen sich Algorithmen pruefen, vergleichen und verbessern.
In der Praxis geht es dabei um viele kleine Situationen: Eine Wand soll nicht als vibrierende Wolke erscheinen. Ein Hindernis soll nicht erst dann relevant werden, wenn der Roboter fast daran steht. Eine Karte soll nicht nur im ersten Test funktionieren, sondern auch bei Wiederholung, veraenderter Perspektive und anderer Beleuchtung. Der L1 PM liefert dafuer eine Grundlage, die besonders fuer Entwicklungs- und Ausbildungsumgebungen interessant ist. Die Messgenauigkeit von ±2,0 cm ist in den technischen Angaben fuer L1 PM ausgewiesen.
Der Kaufentscheid wird dadurch praktischer: Du investierst nicht nur in einen Sensor, sondern in eine Messbasis, die Experimente stabiler macht. Fuer Teams, die Algorithmen testen, mobile Plattformen entwickeln oder autonome Navigation demonstrieren wollen, ist diese Wiederholbarkeit ein echter Vorteil.
Und genau hier zeigt sich die Staerke der Precision-Measurement-Variante: Sie gibt Daten nicht als grobe Ahnung aus, sondern als verwertbare Struktur. Aus Licht wird Punktwolke. Aus Punktwolke wird Orientierung. Aus Orientierung wird Bewegung.
⚡ 43.200 Samples pro Sekunde – Datenfluss fuer dynamische Systeme
Ein Roboter wartet nicht darauf, dass die Welt stillsteht. Menschen laufen vorbei, Objekte werden bewegt, Tueren oeffnen sich, Plattformen drehen, beschleunigen, stoppen und korrigieren. Ein LiDAR muss deshalb nicht nur genau sein, sondern schnell genug messen, um Bewegung sinnvoll abzubilden.
Der Unitree L1 PM ist mit einer Sampling-Frequenz von 43.200 Punkten pro Sekunde und einer effektiven Frequenz von 21.600 Punkten pro Sekunde angegeben. Dazu kommen 11 Hz Umfangsscanfrequenz und 180 Hz vertikale Scanfrequenz. Diese Kombination macht den Sensor interessant fuer Anwendungen, bei denen eine kontinuierliche Umgebungserfassung gebraucht wird, ohne dass das System durch riesige Datenmengen unnoetig schwerfaellig wird.
Im Workflow bedeutet das: Punktwolken kommen in einem Rhythmus, der fuer kleine mobile Roboter, Forschungsplattformen und Navigationsexperimente gut handhabbar ist. Du bekommst genug Daten, um Umgebung, Bewegung und Hindernisse auszuwerten, aber in einem Format, das nicht wie eine ueberdimensionierte Automotive-Loesung wirkt. Genau diese Balance ist fuer viele Projekte entscheidend.
Technisch ist das besonders spannend, weil mobile Robotik haeufig zwischen zwei Extremen haengt: zu einfache Sensorik liefert zu wenig Raumverstaendnis, zu grosse Sensorik erzeugt Integrationsaufwand, Kosten, Gewicht und Rechenlast. Der L1 PM trifft hier eine praxisnahe Mitte. Er liefert 4D-LiDAR-Daten in einem kompakten Paket und bleibt dadurch fuer kleinere Plattformen realistisch.
Der Payoff ist Tempo im Entwicklungsprozess. Du kannst Karten erzeugen, Fahrten analysieren, Hinderniserkennung testen und Punktwolken visualisieren, ohne ein ganzes System um den Sensor herum neu dimensionieren zu muessen. Das fuehlt sich nicht nach schwerer Messtechnik an, sondern nach einem Sensor, der direkt in den Roboter gehoert.
🔄 Beruehrungslose Spiegelabtastung – Mechanik, die Wahrnehmung rhythmisch macht
Der L1 PM arbeitet mit einer beruehrungslosen, bürstenlosen rotierenden Spiegelabtastung. Das ist mehr als ein technisches Detail, denn die Art, wie ein LiDAR scannt, praegt die Qualitaet und den Charakter der Punktwolke. Hier entsteht die Umgebung nicht aus einem starren Blick, sondern aus einem bewegten Scanprinzip, das raeumliche Abdeckung erzeugt.
In der Praxis wirkt das wie ein permanentes Abtasten des Umfelds. Der Sensor dreht nicht die ganze Plattform in Gedanken, sondern erzeugt seinen eigenen Wahrnehmungsrhythmus. Dadurch wird der Rundumblick fuer mobile Systeme leichter nutzbar: Der Roboter kann fahren, waehrend der Sensor die Umgebung kontinuierlich in messbare Punkte zerlegt. Unitree und Reichelt beschreiben die Scanmethode als non-contact brushless rotating mirror scanning.
Fuer Entwickler ist das relevant, weil die Messlogik reproduzierbar sein muss. Wenn Punktwolken analysiert, gefiltert, fusioniert oder fuer SLAM genutzt werden, entscheidet nicht nur die absolute Anzahl der Punkte. Entscheidend ist auch, wie stabil der Scanprozess in das Gesamtsystem passt. Ein sauber definierter Scanrhythmus macht es leichter, Daten mit Bewegung, IMU-Werten und Softwarelogik zusammenzubringen.
Im Kaufnutzen uebersetzt sich das in Zuverlaessigkeit: Der Sensor ist nicht als Demo-Gimmick gedacht, sondern als wiederholbar einsetzbares Wahrnehmungsmodul. Er bringt Mechanik und Datenerzeugung so zusammen, dass du nicht nur einmal eine beeindruckende Punktwolke erzeugst, sondern eine Methode aufbauen kannst.
🧠 4D-Daten und integrierte IMU – Raum plus Kontext
Der Begriff 4D klingt oft gross, deshalb ist hier die Einordnung wichtig: Beim Unitree L1 PM bedeutet 4D-Datenstruktur 3D-Position plus 1D-Grauwert. Du bekommst also nicht nur Koordinatenpunkte im Raum, sondern zusaetzliche Intensitaetsinformation, die fuer Auswertung, Visualisierung und Objektunterscheidung hilfreich sein kann. Unitree gibt diese 4D-Daten als 3D position + 1D grayscale an.
Dazu kommt eine integrierte IMU mit 3-Achsen-Beschleunigung und 3-Achsen-Gyroskop. Das ist fuer Robotik besonders wertvoll, weil LiDAR-Daten in Bewegung entstehen. Ein mobiler Roboter kippt leicht, beschleunigt, dreht, bremst und bewegt sich ueber nicht perfekte Untergruende. Die IMU liefert dafuer Bewegungs- und Lagekontext, der bei Odometrie, Kartierung und Datenfusion eine wichtige Rolle spielen kann. Die IMU-Spezifikation ist in den Produktdaten angegeben; das offizielle Unilidar SDK beschreibt zudem, dass sich Punktwolken- und IMU-Daten ueber die Schnittstellen beziehen lassen.
Im Workflow macht das einen grossen Unterschied. Du arbeitest nicht mit einem isolierten Distanzsensor, sondern mit einem Wahrnehmungsmodul, das Raumdaten und Bewegungsinformation zusammenbringt. Fuer SLAM, Navigation und 3D-Rekonstruktion ist das eine saubere Ausgangslage, weil du Bewegung nicht nur schaetzt, sondern mit Sensordaten stuetzen kannst.
Der Entscheidungsnutzen liegt in der Systemfaehigkeit: Der L1 PM ist nicht nur ein Auge, sondern ein Sensor mit Orientierungssinn. Er macht die Umgebung sichtbar und hilft gleichzeitig, die eigene Bewegung im Raum besser einzuordnen. Genau diese Kombination ist fuer autonome Systeme entscheidend, weil Wahrnehmung ohne Bewegungskontext schnell unvollstaendig bleibt.
🌞 Anti-Glare und Class 1 – stabiler messen in realen Lichtbedingungen
Laborbedingungen sind selten das Problem. Schwierig wird es, wenn ein Sensor in echten Umgebungen arbeiten soll: wechselndes Licht, Fensterflaechen, helle Aussenbereiche, reflektierende Objekte, direkte Helligkeit, Schatten und Bewegungen. Der L1 PM ist fuer Indoor- und Outdoor-Anwendungen angegeben und besitzt laut technischen Daten eine Anti-Glare-Faehigkeit von ueber 100 Klux.
Das bedeutet fuer die Praxis: Der Sensor ist nicht nur fuer dunkle Testumgebungen gedacht. Er kann auch in helleren Szenarien eingesetzt werden, in denen Umgebungslicht und Blendung eine Rolle spielen. Reichelt beschreibt ebenfalls wirksamen Schutz gegen Umgebungslicht in Innenraeumen und Blendungsstoerungen im Freien.
Zusätzlich ist der L1 PM mit Human Eye Safety Level Class 1 nach IEC60825-1:2014 angegeben. Das ist fuer den Einsatz in Entwicklungs-, Labor-, Demo- und Bildungsumgebungen ein wichtiger Punkt, weil Robotiksysteme haeufig in Raeumen mit Menschen getestet werden. Wichtig bleibt natuerlich: Sicherheitsangaben ersetzen keine projektspezifische Risikobeurteilung, Montagepruefung und sachgerechte Nutzung. Aber sie geben eine klare technische Grundlage fuer den geplanten Einsatz.
Im Arbeitsalltag fuehlt sich das wie mehr Freiheit an. Du musst nicht jede Testumgebung perfekt abdunkeln oder jede Demo auf ideale Lichtverhaeltnisse reduzieren. Das spart Zeit und macht Szenarien realistischer. Gerade fuer Robotik-Labore, Hochschulen, Maker-Projekte, Innovations-Teams oder mobile Plattformen ist das ein Vorteil, weil reale Umgebung selten perfekt kontrolliert ist.
Der Kaufnutzen ist damit nicht nur Messleistung, sondern Belastbarkeit im Alltag. Ein Sensor, der mit Licht besser umgehen kann, erweitert die Orte, an denen du sinnvoll testen kannst. Und genau das ist fuer autonome Systeme entscheidend: Sie sollen nicht nur im perfekten Setup funktionieren, sondern in der Welt, in der sie spaeter fahren, kartieren und reagieren.
🧩 TTL UART und SDK – Integration, die Entwicklung beschleunigt
Ein guter Sensor ist nur dann wirklich gut, wenn er in ein System passt. Der L1 PM setzt bei der Kommunikation auf TTL UART. Das klingt schlicht, kann aber gerade fuer eingebettete Systeme, Robotikplattformen und kompakte Entwicklungsboards ein Vorteil sein, weil die Integration klar und direkt planbar bleibt. Die Kommunikationsschnittstelle TTL UART ist in den Produktdaten fuer L1 PM angegeben.
Fuer Softwareentwicklung ist besonders wichtig, dass Unitree ein Unilidar SDK bereitstellt. Das offizielle Repository beschreibt Schnittstellen, um Punktwolken- und IMU-Daten auszulesen und Parameter zu konfigurieren. Ausserdem werden Wege fuer C++ SDK, ROS und ROS2 genannt. Das macht den Sensor nicht nur fuer Hardwareintegration interessant, sondern auch fuer Teams, die mit bestehenden Robotik-Stacks arbeiten.
Im Workflow bedeutet das: Du beginnst nicht bei null. Du kannst Daten erfassen, visualisieren, in Robotik-Frameworks einbinden und fuer eigene Anwendungen weiterverarbeiten. Fuer Forschung und Lehre ist das besonders wertvoll, weil Studierende, Entwicklerinnen und Entwickler schneller von der Theorie in die reale Punktwolke kommen.
Der Entscheidungsnutzen ist klar: Ein Sensor ohne Softwarezugang bleibt ein geschlossenes Bauteil. Ein Sensor mit SDK, ROS- und ROS2-Anbindung wird zur Entwicklungsplattform. Genau deshalb passt der L1 PM gut in Projekte, bei denen nicht nur gemessen, sondern experimentiert, angepasst und weiterentwickelt wird.
📦 Der erste Kontakt – auspacken, montieren, Daten denken
Das Auspacken eines LiDAR-Moduls ist anders als bei einem fertigen Roboter. Hier geht es nicht um eine fertige Bewegung, sondern um den Beginn eines Wahrnehmungssystems. Du nimmst ein kompaktes Modul in die Hand, pruefst Montagepunkte, Schnittstelle, Orientierung und Einbauposition. Schon in diesem Moment beginnt die eigentliche Arbeit: Wo sieht der Sensor am meisten? Wo bleibt das Sichtfeld frei? Wo passt er mechanisch und elektrisch am saubersten in dein System?
Beim L1 PM fuehlt sich dieser erste Kontakt durch die geringe Groesse sehr direkt an. 75 x 75 x 65 mm sind ueberschaubar, 230 g sind leicht genug, um verschiedene Positionen realistisch zu testen. Gleichzeitig ist das Modul kein Spielzeug, sondern ein praezises Sensorbauteil, das sorgfaeltig montiert und sauber eingebunden werden will.
Dann kommt der Moment, in dem aus Hardware Daten werden: Verbindung vorbereiten, Schnittstelle pruefen, SDK einrichten, Punktwolke betrachten, IMU-Daten einordnen. Sobald die ersten Punkte sichtbar werden, veraendert sich die Perspektive. Der Raum ist nicht mehr nur Umgebung, sondern Struktur. Waende, Kanten, Objekte und freie Flaechen werden zu einer Arbeitsgrundlage.
Detaillierte Informationen zum vollstaendigen Lieferumfang finden Sie im Tab „Lieferumfang“ auf dieser Seite.
🧪 Einordnung fuer Praxis und Lehre – warum L1 PM die Precision-Measurement-Variante ist
In Robotikprojekten geht es selten darum, nur einen Sensorwert zu bekommen. Es geht darum, Messdaten zu verstehen, Algorithmen zu pruefen, Szenarien zu wiederholen und Ergebnisse im Team nachvollziehbar zu machen. Der L1 PM ist dafuer besonders interessant, weil er als Precision-Measurement-Variante klar eingeordnet ist.
Der Unterschied zur L1 RM Variante liegt vor allem im Reichweitenprofil: L1 PM ist mit 20 m bei 90 % Reflektivitaet und 10 m bei 10 % Reflektivitaet angegeben, waehrend L1 RM mit groesserer Reichweite angegeben wird. Fuer viele Innenraum-, Labor-, Lehr- und mobile Nahbereichsprojekte ist die PM-Variante dadurch sehr gut passend, weil sie den Fokus auf praezise, kompakte und realistische Umfelder legt.
Fuer Hochschulen, Robotik-Labore und Entwicklungsabteilungen ist das ein klarer Vorteil. Studierende und Entwickler koennen mit echten Punktwolken arbeiten, SLAM-Methoden testen, Hindernislogik entwickeln, Umgebungen rekonstruieren und Datenfusion mit IMU-Werten untersuchen. Das System bleibt dabei handhabbar genug, um nicht nur Spezialisten, sondern ganze Teams in Projekte einzubinden.
Auch organisatorisch ist der L1 PM sauber referenzierbar: Hersteller ist UNITREE, die Hersteller-Artikelnummer ist L1 PM, die EAN/GTIN ist 0658917599997, das Verpackungsgewicht wird mit 0,44 kg angegeben und RoHS-Konformitaet ist ausgewiesen. Fuer Beschaffung, Inventarisierung und Projektverwaltung sind genau solche Details wichtig, weil sie technische Arbeit mit sauberer Dokumentation verbinden.
🎯 Von Sensorik zur Autonomie – ein kleines Modul als langfristige Plattform
Der Unitree 4D-LiDAR L1 PM ist kein Sensor, den man nur anschliesst, um einmal eine Punktwolke zu sehen. Er ist ein Baustein fuer laenger gedachte Robotikprojekte. Seine Staerke liegt in der Kombination aus Rundumabdeckung, kleinem Blindbereich, kompakter Bauform, integrierter IMU, 4D-Daten und entwicklungsfreundlicher Einbindung.
360° x 90° Sichtfeld geben mobilen Systemen ein breites Raumverstaendnis. Der 0,05-m-Nahbereich macht enge Umgebungen besser beherrschbar. Die ±2,0 cm Messgenauigkeit sorgt fuer eine verwertbare Grundlage bei Mapping und Navigation. Die Sampling- und Effektivfrequenzen liefern einen Datenfluss, der fuer mobile Anwendungen praxisnah wirkt. TTL UART, SDK, ROS und ROS2-Anbindung machen daraus nicht nur ein Hardwaremodul, sondern ein Entwicklungswerkzeug.
Ideal ist der L1 PM fuer Robotik-Labore, Hochschulen, Entwicklungsabteilungen, Maker-Projekte und Innovations-Teams, die kompakte mobile Systeme mit realer 3D-Umgebungserfassung ausstatten wollen. Besonders stark ist er dort, wo Navigation, SLAM, Hinderniserkennung, Innenraum-Mapping, 3D-Rekonstruktion und autonome Bewegung nicht nur theoretisch geplant, sondern praktisch getestet werden sollen.
Der eigentliche Wert liegt in der Geschwindigkeit, mit der aus Wahrnehmung Methode wird. Du montierst kein grosses, schweres Messsystem, sondern einen kompakten Sensor, der Raum sichtbar macht. Und genau dieser Moment ist entscheidend: Der Roboter faehrt nicht mehr nur durch eine Umgebung. Er beginnt, sie zu lesen.
Eigenschaften
- 4D-LiDAR-Sensor für Lern-, Entwicklungs- und Robotikaufgaben.
- Verfügt über omnidirektionale 360° x 90° Ultraweitwinkel-Erfassung.
- Erfasst 4D-Daten aus 3D-Positionsdaten und 1D-Grauwertinformationen.
- Geeignet für SLAM, Mapping, Navigation und Hinderniserkennung.
- Unterstützt Umgebungsscanning und 3D-Rekonstruktion.
- Bietet eine Scanreichweite von bis zu 20 m bei 90 % Reflektivität.
- Bietet eine Scanreichweite von bis zu 10 m bei 10 % Reflektivität.
- Hat einen sehr kleinen Nahbereich-Blindbereich von 0,05 m.
- Bietet eine Messgenauigkeit von ±2,0 cm.
- Verfügt über eine Sampling-Frequenz von 43.200 Punkten pro Sekunde.
- Verfügt über eine effektive Frequenz von 21.600 Punkten pro Sekunde.
- Unterstützt eine Umfangsscanfrequenz von 11 Hz.
- Unterstützt eine vertikale Scanfrequenz von 180 Hz.
- Nutzt berührungslose, bürstenlose rotierende Spiegelabtastung.
- Integriert eine IMU mit 3-Achsen-Beschleunigungssensor.
- Integriert eine IMU mit 3-Achsen-Gyroskop.
- Unterstützt Kommunikation über TTL UART.
- Arbeitet mit Laser-ToF-Technologie.
- Bietet eine Anti-Glare-Fähigkeit von über 100 Klux.
- Erfüllt die Augensicherheitsklasse Class 1 nach IEC60825-1:2014.
- Geeignet für Indoor- und Outdoor-Anwendungen.
- Hat eine Leistungsaufnahme von ca. 6 W.
- Ist als kompakter LiDAR-Sensor für kleine und mittelgroße mobile Robotikplattformen ausgelegt.
- Ist die L1 PM Variante für Precision Measurement.
Technische Daten
- Produkttyp: 4D-LiDAR / Laser-Radar-Sensor
- Fortbewegung/Technologie: Laser-ToF
- Design/Baureihe: Unitree 4D-LiDAR L1
- Modell/Variante: L1 PM
- Ausführung: Precision Measurement
- Hersteller: UNITREE
- Hersteller-ID: L1 PM
- Statistische Warennummer / HS-Code: 90314990
- Sichtfeld / FOV: 360° × 90°
- Horizontales Sichtfeld: 360°
- Vertikales Sichtfeld: 90°
- Scanmethode: berührungslose, bürstenlose rotierende Spiegelabtastung
- Scanreichweite: bis zu 20 m bei 90 % Reflektivität
- Scanreichweite: bis zu 10 m bei 10 % Reflektivität
- Scanbereich: 0,05–20 m
- Nahbereich / Blindbereich: 0,05 m
- Messgenauigkeit: ±2,0 cm
- Distanzauflösung: 8 mm
- Sampling-Frequenz: 43.200 Punkte/s
- Effektive Frequenz: 21.600 Punkte/s
- Umfangsscanfrequenz: 11 Hz
- Vertikale Scanfrequenz: 180 Hz
- 4D-Daten: 3D-Positionsdaten + 1D-Grauwert
- IMU: 3-Achsen-Beschleunigungssensor
- IMU: 3-Achsen-Gyroskop
- Kommunikationsschnittstelle: TTL UART
- Leistungsaufnahme: 6 W
- Augensicherheit: Class 1 nach IEC60825-1:2014
- Anti-Glare-Fähigkeit: >100 Klux
- Betriebsumgebung: Indoor / Outdoor
- Software/SDK: Unilidar SDK
- Software-Unterstützung: C++ SDK
- Software-Unterstützung: ROS
- Software-Unterstützung: ROS2
- Anwendungsbereiche: SLAM, Mapping, Navigation, Hinderniserkennung, Umgebungsscanning und 3D-Rekonstruktion
- Abmessungen (L × B × H): 75 × 75 × 65 mm
- Breite: 75 mm
- Höhe: 65 mm
- Länge: 75 mm
- Gewicht: 230 g
- Verpackungsgewicht: 0,44 kg
- RoHS: konform
Lieferumfang
- 1x Unitree 4D-LiDAR L1 PM Sensor
- 1x Adaptermodul
- 1x Netzteil / Power Adapter
- 1x USB-zu-Type-C-Datenkabel
Manufacturer Warranty
🛡️ Herstellergarantie
12 Monate eingeschränkte Herstellergarantie gemäß Unitree-Garantiebedingungen
FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum Unitree 4D-LiDAR L1 PM (Precision Measurement)
Was ist der Unitree 4D-LiDAR L1 PM?
Der Unitree 4D-LiDAR L1 PM ist ein kompakter 4D-LiDAR-Sensor für mobile Robotik, SLAM, Mapping, Navigation, Hinderniserkennung, Umgebungsscanning und 3D-Rekonstruktion. Die PM-Variante steht für Precision Measurement und ist auf präzise Nah- und Mittelbereichserfassung ausgelegt. Unitree beschreibt den L1 als omnidirektionalen Ultraweitwinkel-4D-Laserradar mit 3D-Position plus 1D-Grauwertinformation.
Wofür eignet sich der L1 PM besonders?
Der L1 PM eignet sich besonders für kleine und mittelgroße mobile Robotikplattformen, autonome Fahrzeuge im Labor- oder Indoor-Bereich, SLAM-Anwendungen, 3D-Kartierung, Hinderniserkennung, Positionierung und Umgebungserfassung. Unitree nennt unter anderem Mapping, Positioning, Recognition, Obstacle Avoidance, Environment Scanning und 3D Reconstruction als typische Funktionen.
Was bedeutet "4D" bei diesem LiDAR?
"4D" bedeutet bei diesem Sensor nicht Zeit als vierte Dimension, sondern eine Datenstruktur aus 3D-Positionsdaten plus 1D-Grauwertinformation. Dadurch liefert der Sensor nicht nur räumliche Koordinaten, sondern zusätzlich eine Intensitäts- beziehungsweise Grauwertinformation, die bei Auswertung und Visualisierung hilfreich sein kann.
Was ist der Unterschied zwischen L1 PM und L1 RM?
Der wichtigste Unterschied liegt in der Reichweite. Der L1 PM ist die Precision-Measurement-Variante mit bis zu 20 m bei 90 % Reflektivität und bis zu 10 m bei 10 % Reflektivität. Der L1 RM ist die Remote-Measurement-Variante mit größerer Reichweite von bis zu 30 m bei 90 % Reflektivität und bis zu 15 m bei 10 % Reflektivität. Beide Varianten teilen zentrale Werte wie FOV, Sampling-Frequenz, IMU, Schnittstelle und 4D-Datenstruktur.
Welches Sichtfeld hat der Unitree L1 PM?
Der Sensor bietet ein omnidirektionales Ultraweitwinkel-Sichtfeld von 360° horizontal und 90° vertikal. Dadurch kann er die Umgebung rundum erfassen und eignet sich besonders für mobile Plattformen, die nicht nur nach vorne, sondern in einem breiten räumlichen Bereich wahrnehmen sollen.
Wie groß ist die Reichweite des L1 PM?
Die Scanreichweite des L1 PM beträgt bis zu 20 m bei 90 % Reflektivität und bis zu 10 m bei 10 % Reflektivität. Die tatsächliche Erfassung kann je nach Zieloberfläche, Reflektivität, Lichtbedingungen, Temperatur, Vibration und Umgebung variieren.
Wie klein ist der Blindbereich?
Der Nahbereich-Blindbereich beträgt 0,05 m. Das ist besonders hilfreich bei mobilen Robotern, die nahe an Objekten, Wänden, Möbeln oder Hindernissen arbeiten. Unitree weist jedoch darauf hin, dass Messdaten im sehr nahen Bereich zwar ausgegeben werden können, die Genauigkeit dort aber nicht garantiert ist.
Wusstest du schon?
📡 Wusstest du schon, dass der Unitree 4D-LiDAR L1 PM seine Umgebung nicht nur nach vorne scannt, sondern mit einem omnidirektionalen Sichtfeld von 360° × 90° arbeitet? Genau diese Rundum-Erfassung macht ihn für mobile Robotik so wertvoll: Der Roboter muss seine Welt nicht erst suchen, sondern bekommt direkt ein räumliches Bild aus allen Richtungen. In der Praxis fühlt sich das an wie ein kompaktes Wahrnehmungszentrum, das Wände, Kanten, Hindernisse und freie Flächen kontinuierlich in nutzbare Punktwolken übersetzt.
🧭 Wusstest du schon, dass "4D" beim L1 PM bedeutet: 3D-Positionsdaten plus 1D-Grauwertinformation? Der Sensor liefert also nicht nur Punkte im Raum, sondern zusätzliche Intensitätsdaten, die Mapping, SLAM, Umgebungsscanning und 3D-Rekonstruktion noch aussagekräftiger machen. Dadurch entsteht nicht einfach eine technische Messwolke, sondern eine strukturierte Raumwahrnehmung, mit der Entwickler, Robotik-Labore und Hochschulteams reale Umgebungen analysieren und in Bewegung nutzbar machen können.
🎯 Wusstest du schon, dass die PM-Variante für Precision Measurement steht und besonders im Nah- und Mittelbereich stark ist? Mit einem sehr kleinen Blindbereich von nur 0,05 m, einer Messgenauigkeit von ±2,0 cm und einer Reichweite von bis zu 20 m bei 90 % Reflektivität wird der L1 PM zu einem Sensor für präzise Navigation in echten Umgebungen. Gerade in Innenräumen, Laboren, Fluren oder engen Robotik-Setups macht das den Unterschied: Der Roboter erkennt nicht nur, dass etwas da ist, sondern bekommt verwertbare Struktur für sichere Bewegungsentscheidungen.
⚡ Wusstest du schon, dass der L1 PM trotz seiner kompakten Bauform von 75 × 75 × 65 mm und ca. 230 g Gewicht einen Datenstrom von 43.200 Samples pro Sekunde erzeugt? Kombiniert mit 21.600 effektiven Punkten pro Sekunde, 11 Hz Umfangsscanfrequenz und 180 Hz vertikaler Scanfrequenz entsteht ein Sensorprofil, das sich ideal für dynamische Robotik eignet. In der Praxis heißt das: Punktwolken kommen schnell genug, um Bewegung, Hindernisse und Umgebung nicht nur statisch zu betrachten, sondern live in den Workflow einzubinden.
🧠 Wusstest du schon, dass im L1 PM bereits eine IMU mit 3-Achsen-Beschleunigungssensor und 3-Achsen-Gyroskop integriert ist? Dadurch wird aus dem LiDAR nicht nur ein Auge für den Raum, sondern ein Sensor mit Bewegungskontext. Für SLAM, Odometrie und Datenfusion ist das besonders spannend, weil Punktwolken und Lageinformationen gemeinsam gedacht werden können. Der Roboter sieht also nicht nur seine Umgebung, sondern kann die eigenen Bewegungen besser mit dieser Umgebung verknüpfen.
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Der TONEART Onlineshop bietet kleinen und mittleren Unternehmen sowie Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Kameraequipment bequem auf Rechnung zu kaufen. Wir gewähren Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank ein Zahlungsziel von 30 Tagen, und bei Bedarf auch bis zu 45 Tagen. Alles, was wir hierzu benötigen, ist die Übermittlung Ihrer Firmendaten und die Netto-Summe, welche Sie für Ihre Investition planen. Sie erhalten meist innerhalb von 24 Stunden Nachricht über die Freigabe für den Kauf auf Rechnung.
Ihre Vorteile beim Kauf auf Rechnung
- Kauf auf Rechnung in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank
- 30 oder 45 Tage Zahlungsziel für Unternehmen und Gewerbetreibende
- Nachricht über Zusage des Rechnungskaufs innerhalb von 24 Stunden

Tab Finanzierung
Finanzierung bei TONEART
TONEART bietet Ihnen als Gewerbetreibenden zusammen mit seinen Finanzierungspartnern die Möglichkeit, Camcorder und das dazugehörige Kameraequipment liquiditätsschonend in Form eines s.g. Mietkaufes zu finanzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die Vorteile einer Finanzierung in Form eines Mietkaufes. Wir passen Ihr Investitionsvolumen zu fairen Konditionen an Ihren Bedarf an und können Ihnen bereits meist noch am selben Tag die Zusage durch unseren Finanzierungspartner übermitteln. Verwirklichen Sie sich Ihren Traum Ihres eigenen Kameraequipments und fragen Sie uns unverbindlich an!
Ihre Vorteile mit Finanzierung
- Kalkulierbare feste monatliche Kosten
- Schonung der Liquidität
- Einfache Abwicklung durch TONEART
- Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

Tab Leasing
Leasing bei TONEART
TONEART bietet Ihnen als Gewerbetreibenden zusammen mit seinen Finanzierungspartnern die Möglichkeit, Camcorder und das dazugehörige Kameraequipment liquiditätsschonend zu leasen. Leasing ist steuerlich interessant, denn Sie können die monatlichen Raten steuerlich mindernd geltend machen. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die Vorteile einer Finanzierung in Form eines Leasings. Wir passen Ihr Investitionsvolumen zu fairen Konditionen an Ihr monatliches Budget an und können Ihnen bereits meist noch am selben Tag die Zusage durch unseren Finanzierungspartner übermitteln. Verwirklichen Sie sich Ihren Traum Ihres eigenen Kameraequipments und fragen Sie uns unverbindlich an!
Ihre Vorteile mit Leasing
- Kalkulierbare feste monatliche Kosten
- Keine Belastung der Hausbanklinie
- Bilanzneutrale Investition
- Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

| Preis Verkauf netto (new) | 1.649,20 PLN |
|---|---|
| SKU | 1090-01 |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | AI-commerce |
| EAN/UPC | 0658917599997 |
| Manufacturer | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | 3–5 Werktage |
SOPHIA-X
SOPHIA-X basiert auf KI. Antworten können Fehler enthalten. Bitte wichtige Angaben stets prüfen.
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Lieferzeit 3–5 Werktage -








