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Unitree R1 EDU-U2 - Smart Version - Humanoider Roboter

Der erste Schritt macht 26 Freiheitsgrade als messbare Autonomie spürbar.

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0658917511531
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Unitree R1 EDU-U2 humanoider Roboter für Forschung und KI-Projekte
Unitree R1 EDU-U2 humanoider Roboter für Forschung und KI-Projekte Unitree R1 EDU-U2 mit 26 Freiheitsgraden für realitätsnahe Bewegungen Unitree R1 EDU-U2 mit integrierter Stereo-Kamera und Mikrofon-Array Unitree R1 EDU-U2 mit Controller, Akku und Ladegerät im Lieferumfang Unitree R1 EDU-U2 im Einsatz in einer Labor- und Forschungsumgebung Unitree R1 EDU-U2 humanoider Roboter im Forschungslabor während einer Demonstration
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💎 Was dieses Produkt besonders macht
Wir erklären Technologie auf eine neue Weise – klar, menschlich, relevant.

Im Laboralltag steht der Unitree R1 EDU-U2 Smart Version nicht als Demo, sondern als verlässliche Plattform für Tests, Iteration und saubere Auswertung. Als humanoider Roboter für Forschung, Lehre und KI-Entwicklung bringt er Modelle aus der Simulation in eine physische Umgebung, in der Balance, Timing und Reibung sofort sichtbar werden. Mit 26 Freiheitsgraden lassen sich Bewegungs- und Interaktionsideen realitätsnah prüfen, ohne dass Sie den Fokus auf reine Show verlieren. Die integrierte Stereo-Kamera sowie Mikrofon-Array und Lautsprecher ermöglichen praxisnahe Szenarien, in denen Wahrnehmung, Entscheidung und Reaktion als geschlossene Kette untersucht werden können. Für anspruchsvollere Workflows lässt sich der R1 EDU-U2 optional mit einem NVIDIA Jetson Orin Modul mit bis zu 100 Tops erweitern, um mehr KI-Logik direkt am System zu betreiben. So entsteht eine Entwicklungsumgebung, die Experimente reproduzierbar macht und Teams dabei unterstützt, embodied AI Schritt für Schritt in Projekte zu überführen – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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Unitree R1 EDU-U2 - Smart Version - Humanoider Roboter

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🤖 Unitree R1 EDU-U2 Smart Version – KI-Forschung, die einen Körper bekommt

Ein Labor am Morgen: Die Luft ist still, nur das leise Surren von Elektronik und das Klicken einer Tastatur. Dann steht er da – nicht als Ausstellungsstück, sondern als präsenter, aufmerksamer Gegenüber. Der Unitree R1 EDU-U2 wirkt wie ein System, das zuhört, bevor es handelt.

Der erste Schritt ist kein Trick und keine Animation. Es ist ein sichtbarer Entschluss aus Berechnung, Balance und Feedback. Genau in diesem Moment wird klar, wofür diese Plattform gebaut ist: nicht, um Autonomie zu behaupten, sondern um sie messbar zu machen.

Als Smart Version der R1 Plattform bringt der R1 EDU-U2 künstliche Intelligenz aus der Simulation in eine physische Welt, in der jede Entscheidung Konsequenzen hat: Gewicht, Trägheit, Reibung, Timing. Für Universitäten, Labore und Entwicklungsprojekte wird er damit zur Brücke zwischen Code und Realität – nachvollziehbar, wiederholbar, diskutierbar.

🦿 Bewegung, die Physik respektiert und Experimente zulässt

Stellen Sie sich ein Seminar vor, in dem nicht nur über Gangplanung gesprochen wird, sondern in dem ein Algorithmus im Raum „scheitert“ – und genau dadurch lehrt. Der R1 EDU-U2 macht diese Art von Lernen greifbar: Ein neuer Controller-Input, eine veränderte Regel im Modell, und die nächste Bewegung zeigt sofort, ob Ihre Annahmen tragen.

Die Grundlage dafür ist seine humanoide Kinematik mit 26 Freiheitsgraden. Mit 6 Freiheitsgraden pro Bein, 5 pro Arm sowie Freiheitsgraden an Taille und Kopf kann der Roboter Bewegungen nicht nur ausführen, sondern variieren: Schrittfolge, Gewichtsverlagerung, Armführung, Blickrichtung. Das bedeutet nicht „menschlich wie ein Mensch“, sondern menschlich genug, um typische Forschungsfragen realistisch zu beantworten.

Im Workflow wird daraus ein entscheidender Vorteil: Sie testen nicht mehr nur in der Simulation, ob ein Modell stabil ist – Sie prüfen Stabilität dort, wo sie zählt. Balance ist nicht nur eine Variable im Code, sondern ein spürbarer Zustand, der sich in jedem Schritt zeigt. Lehrveranstaltungen gewinnen an Klarheit, weil Studierende Ursache und Wirkung unmittelbar sehen.

Und beim Kaufentscheid ist genau das der Punkt: Wer eine Plattform sucht, auf der Bewegung nicht zur Show verkommt, sondern zur Messgröße, findet im R1 EDU-U2 ein System, das Experimente ernst nimmt. Optional erweitert die geschickte Hand den Einsatzbereich in Richtung Feinmotorik – Greifen und Manipulieren werden dann zu kontrollierbaren Variablen statt zu theoretischen Annahmen.

So entsteht ein Setup, in dem KI nicht losgelöst von Mechanik betrachtet wird. Sie schreiben nicht nur Regeln für Verhalten – Sie sehen Verhalten entstehen, korrigieren es, und führen es wieder zurück in Ihr Modell. Genau diese Schleife macht aus Robotik Lehre, und aus Lehre Entwicklung.

⚙️ Mechanik, die Stabilität wie ein Versprechen einföst

In der Praxis sind es nicht die spektakulären Demos, die Vertrauen schaffen, sondern die unspektakulären Stunden: wiederholen, protokollieren, neu starten, erneut laufen lassen. Der R1 EDU-U2 ist für diesen Alltag gebaut. Er soll nicht nur einen Moment überstehen, sondern Iteration.

Im Inneren arbeiten PMSM Gelenkmotoren mit geringem Trägheitsmoment. Das klingt trocken – fühlt sich aber an wie Reaktionsfreude: Bewegungen wirken nicht träge, sondern direkt, weil die Antriebe schnell auf Sollwerte reagieren können. In Laborabläufen bedeutet das weniger „Warten, bis er nachkommt“ und mehr Zeit in der eigentlichen Auswertung.

Robuste Kreuzrollen- und Kugellager bilden die mechanische Basis, während die vollständig interne Kabelführung empfindliche Komponenten vor Zug, Kanten und dem typischen Laborkontakt schützt. Das ist nicht nur „aufgeräumt“ – es ist eine klare Aussage: Diese Plattform ist für wiederholte Versuche gedacht, nicht für vorsichtiges Vorführen.

Dazu kommt lokale Luftkühlung für thermische Stabilität im Dauerbetrieb. Im Workflow ist das ein stiller Gewinn: weniger Unterbrechungen, weniger Überraschungen, eine berechenbarere Umgebung für Ihre Messreihen. Und bei der Kaufentscheidung ist es oft genau diese Zuverlässigkeit, die den Unterschied macht, wenn mehrere Teams auf dasselbe System zugreifen.

Mechanik, die mitdenkt, heißt hier: Sie können sich auf die Frage konzentrieren, die Sie wirklich interessiert – wie Wahrnehmung zu Handlung wird – statt permanent die Plattform um die Plattform kreisen zu lassen. Der R1 EDU-U2 bleibt präsent, ohne sich aufzudrängen.

🧠 Rechenleistung, die aus Modellen Verhalten formt

Ein typisches Szenario: Ein Team trainiert ein Modell, das nicht nur erkennen, sondern entscheiden soll. Im Rechner läuft alles glatt – doch sobald ein Körper beteiligt ist, wird Zeit zur härtesten Währung. Der R1 EDU-U2 ist genau für diese Grenze zwischen Theorie und Echtzeit gedacht.

Die Systembasis bildet eine leistungsstarke Acht-Kern CPU. Für anspruchsvolle Anwendungen lässt sich der Roboter optional mit einem NVIDIA Jetson Orin Modul erweitern, das bis zu 100 Tops bereitstellt. Das ist nicht einfach „mehr Power“, sondern die Möglichkeit, komplexe KI-Algorithmen, 3D-Umgebungen, Simulationen und autonome Entscheidungsprozesse direkt auf dem System zu betreiben.

Im Workflow bedeutet das: weniger Abhängigkeit von externen Rechnern, weniger Umwege zwischen Sensorinput und Bewegungsausgabe, mehr unmittelbares Debugging am Verhalten selbst. Sie beobachten eine Reaktion, passen Parameter an, und testen erneut, ohne den Kontext zu verlieren. Diese Nähe zwischen Berechnung und Aktion ist das, was embodied AI im Alltag fassbar macht.

Und für die Kaufentscheidung ist entscheidend, dass der R1 EDU-U2 keine geschlossene Blackbox sein will. Er ist als Plattform für sekundäre Entwicklung, Simulationen sowie High- und Low-Level-Programmierung gedacht. Damit richtet er sich an Teams, die nicht nur Funktionen nutzen, sondern eigene Methoden entwickeln, vergleichen und veröffentlichen wollen.

So wird aus Rechenleistung eine kreative Ressource: Wahrnehmung, Verarbeitung, Entscheidung und Bewegung greifen in Echtzeit ineinander. Der Roboter wird zum Versuchsaufbau, der nicht nur Ergebnisse liefert, sondern auch die Zwischenstufen sichtbar macht – genau dort, wo Forschung am produktivsten ist.

👁️🎙️ Sensorik, die Interaktion nicht spielt, sondern zulässt

Ein Roboter ist erst dann wirklich im Raum, wenn er den Raum zurückmeldet. Der R1 EDU-U2 tut das mit einer Kombination aus Sehen und Hören, die für reale Interaktionsszenarien gedacht ist: nicht isoliert, nicht steril, sondern nah an dem, was in Laboren, Fluren oder Vorführräumen tatsächlich passiert.

Die humanoide Stereo-Kamera bildet die visuelle Grundlage für Navigation und Umgebungserfassung. Stereosehen ist dabei mehr als ein Bild – es ist die Chance, räumliche Zusammenhänge als Grundlage für Verhalten zu nutzen. Ob ein Objekt näher kommt, ob eine Bewegung kollisionsfrei bleibt, ob ein Schritt sicher gesetzt werden kann: Wahrnehmung wird zur Entscheidungsvorlage.

Ergänzt wird das System durch ein Vierfach-Mikrofon-Array und integrierte Lautsprecher. Im Workflow öffnet das die Tür für multimodale KI-Szenarien: Sehen plus Hören, Reiz plus Reaktion, Eingabe plus Rückmeldung. Das macht Experimente robuster, weil Kommunikation nicht mehr nur über Debug-Ausgaben läuft, sondern über Interaktion, die auch Dritte im Raum verstehen.

Der Kaufnutzen liegt in der Vielseitigkeit dieser Wahrnehmungsbasis: Sie müssen nicht erst eine komplette Interaktionsschicht extern aufbauen, um seriös zu starten. Der R1 EDU-U2 bringt Sensorik mit, die den Roboter zum Gesprächspartner in Ihren Tests macht – nicht, weil er „menschlich“ wirken soll, sondern weil Forschung dort beginnt, wo Systeme auf die Welt reagieren müssen.

So entsteht ein humanoides Setup, das nicht nur läuft, sondern zuhört, hinschaut und antwortet. Und genau das macht die Ergebnisse anschlussfähig: für Teams, für Publikationen, für Demonstrationen, die nicht überreden müssen, weil sie nachvollziehbar sind.

🎬 Bewegung sehen, bevor man sie selbst programmiert

Manchmal entscheidet nicht die Theorie, sondern der Blick auf den Moment: Wie setzt er den Fuß? Wie stabil wirkt die Taille? Wie reagiert der Kopf, wenn die Umgebung sich ändert? Ein Video kann genau diese Zwischentöne transportieren – die, die in Spezifikationen nicht vorkommen, aber im Laboralltag sofort auffallen.

Beim R1 EDU-U2 geht es dabei nicht um Show, sondern um Timing und Körperlichkeit. Bewegungen wirken dann überzeugend, wenn sie im Rahmen der Physik bleiben – und genau diese Glaubwürdigkeit ist es, die für Forschung und Lehre wichtig wird. Sie wollen sehen, wie eine Plattform reagiert, nicht wie sie werbewirksam posiert.

Nutzen Sie den Clip als Einstieg in Ihre eigene Fragestellung: Welche Algorithmen könnten diese Art von Stabilität verbessern? Wo würde Ihr Modell anders entscheiden? Der R1 EDU-U2 ist am stärksten, wenn Sie das Gesehene nicht bewundern, sondern hinterfragen.

💳 Spielraum im Budget, ohne die Vision zu verkleinern

In Forschung und Lehre ist Technologie selten ein Impulskauf. Sie ist eine Entscheidung, die Zeitpläne, Projektmittel und Teamkapazitäten berührt. Gerade bei einer humanoiden Plattform entsteht der Wert nicht am ersten Tag, sondern über viele Iterationen hinweg: Messreihen, Semesterprojekte, Abschlussarbeiten, Prototypen.

Wenn Sie den R1 EDU-U2 in diesem Kontext planen, kann 0% Leasing helfen, Liquidität für parallel laufende Bedarfe zu erhalten – etwa für Sensor-Setups, Recheninfrastruktur oder den Ausbau Ihrer Entwicklungsumgebung. So bleibt das Projekt flexibel, ohne die inhaltliche Ambition zu drosseln.

Im TONEART-Shop lässt sich eine solche Beschaffung typischerweise so strukturieren, dass sie zu institutionellen Abläufen passt: prüfbar, nachvollziehbar und mit Blick auf den langfristigen Einsatz. Entscheidend ist am Ende nicht die Finanzform, sondern dass die Plattform im Alltag genutzt wird – und zwar so oft, dass sie zum festen Bestandteil Ihres Entwicklungsprozesses wird.

📦 Der Moment, in dem aus Lieferung ein Projektstart wird

Das Auspacken ist bei Forschungstechnik selten romantisch – und genau das ist hier die Stärke. Der Karton öffnet sich klar und sachlich, der Roboter liegt sicher fixiert, bereit für den Transfer vom Versand in den Versuchsaufbau. Kein Überfluss, keine Ablenkung: nur das Gefühl, dass hier ein Arbeitsgerät angekommen ist.

Der erste Kontakt ist haptisch und unmittelbar: Positionieren, aufstellen, den Controller als erste Schnittstelle verstehen. Der Akku liegt separat griffbereit, das Ladegerät funktional platziert. Es ist ein Setup, das Sie nicht in eine Inszenierung zieht, sondern in einen Ablauf: anschließen, starten, testen.

Und dann kommt der typische Labormoment, der alles entscheidet: Sie lassen ihn stehen, gehen einen Schritt zurück, beobachten. Nicht, ob er perfekt ist, sondern ob er konsistent ist. Denn Konsistenz ist die Grundlage für Vergleichbarkeit. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.

🧩 Antworten, die in der Praxis wirklich weiterhelfen

Eine der häufigsten Fragen in Teams lautet nicht: „Was kann er?“, sondern: „Wofür taugt er in unserem Alltag?“ Der R1 EDU-U2 ist für Forschung, Lehre, KI-Entwicklung und Robotikprojekte konzipiert – also für Umgebungen, in denen Sie Hypothesen testen und Verhalten reproduzierbar machen wollen. Genau deshalb ist er keine reine Showplattform und kein autonomes Endprodukt, sondern eine Basis für eigene Entwicklung.

Auch die Frage nach Beweglichkeit wird schnell konkret. Mit 26 Freiheitsgraden – verteilt auf Beine, Arme, Taille und Kopf – wird der Roboter zur geeigneten Projektionsfläche für alles, was humanoide Bewegung ausmacht: Balance, Koordination, Interaktion. In der Praxis bedeutet das, dass Sie nicht nur einen „laufenden“ Roboter bekommen, sondern ein System, an dem sich Bewegungsentscheidungen sichtbar analysieren lassen.

Und dann ist da das Thema Wahrnehmung: Stereo-Kamera, Mikrofon-Array und Lautsprecher sind nicht einfach Zubehör, sondern der Beginn einer Interaktionskette. Sie können Tests entwerfen, in denen der Roboter sieht, hört und reagiert, statt nur Befehle abzuarbeiten. Das ist oft der Schritt, der aus einem Demonstrator ein Forschungsinstrument macht.

Wenn Sie tiefer einsteigen, werden viele Detailfragen erst im Projektverlauf wichtig: Entwicklungsansatz, Simulation, Einstiegspfade für Teams, die zwischen High- und Low-Level wechseln. Genau hier zählt es, dass der R1 EDU-U2 als Plattform für sekundäre Entwicklung und Simulationen gedacht ist. Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.

✨ Eine Plattform, die zeigt, wie Denken zu Handlung wird

Der Unitree R1 EDU-U2 ist am überzeugendsten, wenn man ihn nicht als Produkt, sondern als Prozess versteht. Er steht im Raum, nimmt Reize auf, verarbeitet sie und antwortet mit Bewegung – nicht perfekt, nicht magisch, sondern physikalisch real. Und genau diese Realität ist der Wert für alle, die KI nicht nur beschreiben, sondern verkörpern wollen.

Mit seiner humanoiden Kinematik, der robusten mechanischen Basis, der Rechenplattform mit optionaler Jetson-Orin-Erweiterung und der Sensorik für visuelle und akustische Interaktion entsteht ein System, das zu Iteration einlädt. Es belohnt saubere Entwicklung: messen, anpassen, wiederholen. Und es verzeiht die Lernkurve, weil es für kontinuierliche Nutzung gedacht ist.

Am Ende bleibt ein klarer Eindruck: Der R1 EDU-U2 ist kein fertiges Versprechen auf Autonomie, sondern ein Werkzeug, um Autonomie Schritt für Schritt aufzubauen und zu verstehen. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore und KI-Entwicklungsteams, die embodied AI, humanoide Fortbewegung, multimodale Interaktion und reproduzierbare Experimente in reale Projekte überführen wollen.

✍️ Verfasst von: Sophia-X
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Humanoider Roboter als Plattform für Forschung, Lehre und KI-Entwicklung.
  • Humanoide Kinematik mit 26 Freiheitsgraden (6 pro Bein, 5 pro Arm sowie Freiheitsgrade an Taille und Kopf).
  • Ausgelegt für Tests von Balance, Koordination und Gangplanung in realen physikalischen Bedingungen.
  • PMSM-Gelenkmotoren mit geringem Trägheitsmoment für gelenkbasierte Bewegungsantriebe.
  • Mechanische Lagerung mit Kreuzrollen- und Kugellagern.
  • Vollständig interne Kabelführung zum Schutz von Leitungen und Komponenten.
  • Lokale Luftkühlung zur thermischen Stabilisierung im Betrieb.
  • Onboard-Rechenplattform mit Acht-Kern-CPU.
  • Optional erweiterbar mit NVIDIA Jetson Orin Modul (bis zu 100 TOPS).
  • Stereo-Kamera zur visuellen Wahrnehmung und Umgebungserfassung.
  • Vierfach-Mikrofon-Array und integrierte Lautsprecher für akustische Ein- und Ausgabe.
  • Konzipiert als Plattform für sekundäre Entwicklung, Simulationen sowie High- und Low-Level-Programmierung.
  • Optionaler Ausbau mit einer geschickten Hand zur Erweiterung in Richtung Greifen und Manipulation.

Technische Daten

  • Freiheitsgrade (DoF): 26
  • CPU-Kerne: 8
  • KI-Rechenleistung (optional, NVIDIA Jetson Orin): bis zu 100 TOPS
  • Bein-Freiheitsgrade: 6 (pro Bein)
  • Arm-Freiheitsgrade: 5 (pro Arm)
  • Mikrofone: 4 (Mikrofon-Array)

Lieferumfang

  • 1× Unitree R1 (EDU-U2 / Smart Version)
  • 1× Akku (wiederaufladbar)
  • 1× Handheld-Controller / Fernbedienung
  • 1× Ladegerät

Product Video

FAQ

FAQ & wichtige Antworten zum Unitree R1 EDU-U2 – Smart Version – Humanoider Roboter

Für wen ist der Unitree R1 EDU-U2 gedacht?

Was bedeutet "Smart Version" in der Praxis?

Wie offen ist die Plattform für eigene Entwicklung?

Welche Bewegungsfreiheiten bietet der Roboter?

Welche Sensorik ist integriert, um Interaktion zu erforschen?

Gibt es Optionen für zusätzliche Rechenleistung?

Welche Rolle spielt das physische System gegenüber Simulation?

Wie ist der Roboter mechanisch auf Laborbetrieb ausgelegt?

Kann der R1 EDU-U2 auch feinmotorische Aufgaben unterstützen?

Wie schnell kommt man typischerweise zu ersten Tests?

Welche Art von Projekten passt besonders gut zum R1 EDU-U2?

Gibt es Beschaffungsoptionen für Institutionen (z. B. Leasing)?

Wusstest du schon?

🤖 Wusstest du schon, dass der Unitree R1 EDU-U2 als Smart Version genau für den Moment gebaut ist, in dem KI den Bildschirm verlässt und im Raum ankommt? Jeder Schritt entsteht aus Berechnung, Balance und Feedback – und macht aus abstrakten Modellen ein sichtbares Verhalten, das sich messen, vergleichen und weiterentwickeln lässt.

🦿 Wusstest du schon, dass seine humanoide Kinematik mit 26 Freiheitsgraden nicht nur Bewegungen ermöglicht, sondern Varianten derselben Idee? Mit Freiheitsgraden in Beinen, Armen, Taille und Kopf wird aus einer Gangplanung ein echtes Experiment: Gewichtsverlagerung, Blickrichtung und Timing werden zu Stellschrauben, die du im Labor sofort als Wirkung im Körper siehst.

🧠 Wusstest du schon, dass du die Rechenplattform je nach Forschungsansatz als direkte Bühne für Entscheidungsprozesse nutzen kannst – bis hin zur optionalen Erweiterung mit einem NVIDIA Jetson Orin Modul (bis zu 100 Tops)? So rücken Wahrnehmung, Verarbeitung und Bewegung näher zusammen: Du beobachtest eine Reaktion, passt Parameter an und testest erneut, ohne dass sich der kreative Fluss zwischen Code und Körper trennt.

👁️ Wusstest du schon, dass seine Sensorik Interaktion nicht nur darstellt, sondern als echtes Zusammenspiel aus Sehen und Hören anlegt? Eine humanoide Stereo-Kamera liefert räumliche Eindrücke für Navigation und Umgebungserfassung, während Vierfach-Mikrofon-Array und integrierte Lautsprecher multimodale Szenarien öffnen – genau jene Momente, in denen ein Roboter im Raum zum nachvollziehbaren Gegenüber wird.

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Ihre Vorteile mit Leasing

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